Brothers: A Tale of Two Sons Remake Technische Analyse
Im Jahr 2013 zog der Klassiker Brothers: A Tale of Two Sons des Entwicklers Starbreeze Studios viele Gamer in seinen Bann. Nach 11 Jahren erscheint ein Redesign des Spiels auf PS5, Series X und Series S. Wie schneidet diese neue Version in Bezug auf Leistung und Qualität auf diesen neuen Plattformen ab?
Diese technische Überarbeitung ersetzt die Unreal Engine 3 des Originals durch die Unreal Engine 5 und liefert dank der Nanite- und Lumen-Technologien unglaublich verbesserte Details. Zusätzlich zu den visuellen Verbesserungen enthält das Spiel neue Zwischensequenzen, angepasste Steuerung und Schwierigkeitsänderungen. Sogar der Soundtrack wurde komplett neu aufgenommen, wobei der ursprüngliche Komponist Gustaf Grefberg zum Projekt zurückkehrte.
Grafik- und Beleuchtungsanalyse
Die Neugestaltung des Spiels unter Unreal Engine 5 bringt erhebliche visuelle Verbesserungen mit sich, insbesondere im Hinblick auf die überarbeitete Geometrie und die dynamische Beleuchtung von Lumen. Auch die Charakterdetails wurden deutlich verbessert, mit feineren Texturen und ausdrucksstärkeren Gesichtsanimationen.
Grafikmodi auf PS5, Series X und Series S
Die Plattformen bieten zwei Grafikmodi: einen Qualitätsmodus mit 30 fps und einen Leistungsmodus mit 60 fps. Der Qualitätsmodus behält eine interne Auflösung zwischen 1260p und 1620p bei, während der Leistungsmodus die Auflösung für ein flüssigeres Erlebnis opfert. Trotz einiger optischer Kompromisse bei der Series S bleibt der Qualitätsmodus die klügste Wahl für ein stabiles Erlebnis.
Leistungsvergleich
Der für VRR-Bildschirme vorgesehene Leistungsmodus reduziert die Bildqualität auf 60 fps. High-End-Konsolen bieten ein flüssigeres Erlebnis als die Serie S, die Schwierigkeiten hat, die gleiche Leistung aufrechtzuerhalten. Trotz einiger Startfehler bietet das Remake ein ähnliches emotionales Erlebnis wie das Original.
Quelle: www.eurogamer.net





