Riot Games ändert sein Geschäftsmodell für League of Legends: hin zu langfristiger Nachhaltigkeit

Eine neue Strategie für Riot Games

Riot Games hat kürzlich Anpassungen seines Geschäftsmodells angekündigt, um die langfristige Nachhaltigkeit seiner Marke League of Legends sicherzustellen. Dieser neue Ansatz zielt darauf ab, dem Verkauf digitaler Inhalte Vorrang vor Sponsoring-Partnerschaften zu geben, als Reaktion auf einen Rückgang bei Letzteren seit der Pandemie 2020.

Trotz des Rückgangs der Partnerschaften sind im Jahr 2024 neue Kooperationen entstanden, während große Sponsoren wie Kia, MasterCard, Mercedes-Benz und Red Bull treu geblieben sind. Die Verantwortlichen von Riot Games glauben jedoch, dass der Verkauf digitaler Inhalte entscheidend sein wird, um die Lebensfähigkeit der Teams sicherzustellen.

Ein neuer Umsatzplan für League of Legends-Teams

Der neue Plan von Riot Games besteht darin, den League of Legends-Teams „vorhersehbarere“ Einnahmen zu bieten und die Verteilung der digitalen Einnahmen für Ligen in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Korea aus dem Süden anzupassen.

Ein „Global Revenue Fund“ wird Teams in drei verschiedenen Sektoren zugewiesen. Die Hälfte der BRD wird den Level-1-Teams in Form von Generalanteilen zugeteilt. 35 % werden auf der Grundlage der Wettbewerbsleistung in Wettbewerbsmaßnahmen aufgeteilt. Die restlichen 15 % werden „Fan-Aktionen“ sein, mit denen Teams für ihre starke Fangemeinde belohnt werden.

Eine Belohnung für Engagement und Wettbewerbsfähigkeit

LCS-, LEC- und LCK-Teams erhalten ein festes Gehalt sowie einen Anteil am Umsatz aus dem Verkauf digitaler LoL Esports-Inhalte von Riot Games. Dieser neue Ansatz zielt darauf ab, Teams für ihre Zusammenarbeit zu belohnen und ihnen gleichzeitig einen Anreiz zu geben, wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Fangemeinde zu vergrößern.

Die Änderungen erfolgen nach der Entscheidung von Riot Games im Januar, 11 % seiner Belegschaft bzw. etwa 530 Mitarbeiter weltweit zu entlassen.

Quelle: www.bing.com