Verhaftung in Japan wegen Verkauf veränderter Daten zu Pokémon Rot und Lila

Japaner wegen Verkauf modifizierter Daten zu den Pokémon Scharlachrot und Violett verhaftet

Kürzlich wurde eine japanische Person verhaftet, weil sie modifizierte Pokémon-Daten zu Scharlachrot und Violett verkauft hatte, wodurch in nur wenigen Monaten Millionen von Yen generiert wurden.

Er verkaufte seltene Pokémon für jeweils bis zu 13.000 Yen (ca. 85 $/70 £) auf einer Website, die auf den Verkauf von Videospielgegenständen und -charakteren spezialisiert war. Es wurden auch Sonderanfertigungen sowie Bundle-Angebote wie „6 Pokémon für nur 30 $“ angeboten. Diese Aktivitäten fanden zwischen Dezember 2022 und März 2023 statt.

Schwerwiegende rechtliche Konsequenzen

Eine Untersuchung ist im Gange, obwohl die Person die Anschuldigungen zugab und sagte, sie habe lediglich versucht, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Allerdings ist das Ändern von Speicherdateien und das Verteilen von Daten in Japan gemäß dem Gesetz zur Verhinderung unlauteren Wettbewerbs illegal.

Zuwiderhandlungen drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis, Geldstrafen von mehr als 5 Millionen Yen oder eine Kombination aus beidem.

Pokémon-Spiele machen immer noch Fortschritte

Trotz dieser Affäre unterstützt die Pokémon Company Scarlet und Violet weiterhin bei Tera Raids und anderen Events. Der Schwerpunkt liegt auch auf Pokémon-Legenden: ZA, der Fortsetzung des gefeierten Pokémon-Legenden: Arceus im Jahr 2022. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest, aber wir können mit der Veröffentlichung irgendwann im Jahr 2025 rechnen.

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Was halten Sie von dieser Geschichte aus Japan? Ist es wirklich sinnvoll, sich auf solche Praktiken einzulassen? Teilen Sie Ihre Gedanken gerne in den Kommentaren mit.

Quelle: www.nintendolife.com