Finden Sie heraus, wie Blizzard es geschafft hat, in der nächsten World of Warcraft-Erweiterung, The War Within, fesselnde und helle unterirdische Bereiche zu schaffen.
Unterirdische Bereiche überhaupt nicht dunkel
Bei der Entwicklung von „The War Within“ hatten die Blizzard-Entwickler ein großes Anliegen: Klaustrophobie. Laut Spieldirektor Ion Hazzikostas befürchteten sie, dass die engen Innenräume für die Spieler belastend sein könnten. Darüber hinaus kamen dunkle, monochromatische oder düstere Bereiche bei WoW-Spielern schon immer schlecht an. Aus diesen Gründen wurde beispielsweise die Maw Hellzone in der Shadowlands-Erweiterung heftig kritisiert. Deshalb haben die Entwickler hart daran gearbeitet, sicherzustellen, dass die unterirdischen Bereiche von Azeroth nicht diesen bedrückenden Eindruck vermitteln.
In einem Gruppeninterview, an dem ich teilnahm, erklärte Art Director Gabriel Gonzalez, wie sie versuchten, Licht, schöne Landschaften und interessante atmosphärische Effekte zu schaffen, um dieser dunklen Seite ein Gegengewicht zu verleihen. Das Endergebnis waren Bereiche, die überhaupt nicht unter der Erde erschienen.
Natürliche und helle Umgebungen
Spieler neigen dazu, natürliche, gut beleuchtete Umgebungen zu bevorzugen. Beispielsweise liegt der Hallowfall-Bereich vollständig unter der Erde, wird aber von einem riesigen leuchtenden Kristall an der Höhlendecke beleuchtet, ähnlich einem fernen Stern. Dieses Design ermöglicht es den Spielern, sich frei zu fühlen und die Umgebung in vollen Zügen zu genießen, ohne ständig das Gefühl zu haben, unter der Erde zu sein. Letztendlich sollte dies dazu beitragen, dass das Gameplay für die Spieler lohnender wird.
Die Bilder oben zeigen Blizzards Arbeit zur Schaffung einzigartiger und fesselnder Untergrundumgebungen in World of Warcraft.
Quelle: www.bing.com





