El Paso, Elsewhere: ein Spiel, das mit LaKeith Stanfield zum Film wird.

El Paso, Elsewhere: Das Videospiel von Strange Scaffold wird bald für das Kino adaptiert

Ein stilisiertes und intensives Videospiel

El Paso, Elsewhere führt die Spieler in die Tiefen eines die Realität verändernden Motels in Texas – und über die Grenzen der Hölle selbst – während sie ihre Vampir-Ex-Freundin aufspüren, bevor sie das Ende der Welt herbeiführen kann. Leider stellt sich ihnen eine übernatürliche Armee aus Werwölfen, gefallenen Engeln und anderen verdammten Kreaturen in den Weg, was zu Zusammenstößen von extremer Intensität führt, was Strange Scaffold als „eine langsame Liebeserklärung an die Klassiker der Action“ bezeichnet.

Eine Verfilmung in Vorbereitung

Eine Verfilmung von „El Paso, Elsewhere“ ist nach der gefeierten Veröffentlichung im letzten Jahr derzeit in Arbeit. Laut Deadline befindet sich der Oscar-nominierte LaKeith Stanfield (Get Out, Uncut Gems, The Book of Clarence) in Gesprächen, um den Film zu produzieren und mitzuspielen, in der Hoffnung, die Hauptrolle des James Savage zu spielen. „Über die Genesung von einer toxischen Beziehung“, heißt es in der Inhaltsangabe von Deadline, „ [James] konfrontiert sowohl seine inneren Dämonen als auch seine rätselhafte Ex-Freundin Janet, bevor sie ein Weltuntergangsritual durchführt. »

Ein Spielerlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten

Es sind zwar noch nicht viele zusätzliche Informationen verfügbar, aber wenn Sie von El Paso, Elsewhere fasziniert sind und es noch nicht ausprobiert haben, ist es auf jeden Fall einen Blick wert. „Es ist stilvoll, clever und auffällig wie nur wenige Spiele“, schrieb Christian Donlan von Eurogamer in seiner Vier-Sterne-Rezension, „und es fühlt sich sowohl sehr alt als auch völlig aktuell an.“ Manchmal ist es so chaotisch, dass es am besten ist, in den Unbesiegbarkeitsmodus zu wechseln und sich durchzukämpfen, während man die wunderbar gruseligen Sets mit ihren hoch aufragenden Requisiten und Vintage-Musikvideonebeln genießt. Zu anderen Zeiten ist das Jonglieren mit Munition, Zeitlupe, Anzahl der Einsätze und der vorrückenden Horde ein wahres Vergnügen, so scharf, dass es sich lohnt, von vorne zu beginnen. Und ja, zeitweise wurde alles so sehr auf die Leinwand projiziert, dass mein PC damit einfach nicht klarkam. »

Quelle: www.eurogamer.net