Skyrim per Twitch-Chat steuern: Urkomische und erschreckende Ergebnisse
Ein Streamer erfindet das Skyrim-Gameplay neu
Ein Streamer von Elder Scrolls 5: Skyrim hat einen Mod erstellt, der es seinem Twitch-Chat ermöglicht, in Echtzeit zu steuern, was die NPCs des Spiels sagen, mit urkomischen und erschreckenden Ergebnissen, wie Kotaku berichtet. Streamer Blurbs hat unten einen Clip aus dem Stream auf X/Twitter geteilt, der eine Zusammenstellung einiger der lächerlichsten Ergebnisse enthielt. Abgesehen davon, dass Twitch-Chat-Kommentare einfach auf dem Bildschirm erscheinen, wandelt der Mod sie in Sprache im Stil von Skyrim-Charakteren um und sorgt dafür, dass sich ihre Lippen entsprechend bewegen.
Surreale Dialoge
Einer der angesprochenen NPCs war eine Frau in Riverwood, die mit ihrer üblichen Stimme sagte: „Es heißt, dass der Herr aller Drachen, Alduin, 1998 geboren wurde, als der Undertaker die Menschheit aus der Hölle warf.“ eine Zelle und fiel 16 Füße durch den Ansagertisch. » Ein Wachmann von Whiterun sagte: „Hallo. Ich präsentiere Ihnen Raid: Shadow Legends. » Es gibt auch viele andere Beispiele, viele davon recht explizit.
Da The Elder Scrolls 6 noch mindestens fünf Jahre entfernt ist, mussten Fans wie diesen ihre eigenen Wege finden, um Skyrim trotz seines Alters unterhaltsam zu halten. Ein anderer Spieler hat beispielsweise kürzlich ein Kopfgeld von 267.000 Gold erbeutet, indem er 5.000 NPCs getötet hat, um „alles zu töten, was tötbar war“, während ein Fan das Spiel in Age of Empires 2 nachgebaut hat.
Immer präsent in der Fantasie der Spieler
Scharen nostalgischer Fans haben kürzlich ihre alten Xbox 360s und PlayStation 3s angeworfen, um ihre Originalcharaktere „in den Ruhestand zu schicken“, was zeigt, wie tief Skyrim seit seiner 12-jährigen Verfügbarkeit im Bewusstsein der Spieler geblieben ist.
In unserer 9/10-Bewertung des beliebten Rollenspiels sagte IGN: „Skyrim ist eine seltene, äußerst persönliche und zutiefst lohnende Erfahrung und eines der besten Rollenspiele, die jemals produziert wurden.“ »
Quelle: www.ign.com





