Update zu Final Fantasy 7: Rebirth
In den letzten Wochen diskutierten Analysten und Fans über die Zukunft von Final Fantasy 7: Rebirth im Vergleich zum Vorgänger Remake. Heute hat Circana seinen monatlichen Verbraucherausgabenbericht für Videospiele für März veröffentlicht, der einen Überblick über den US-Markt, berechnet in Dollar-Umsätzen, bietet. Berichten zufolge verkauft sich Rebirth trotz kritischer Kritiken nicht so gut, wie Square Enix es gerne hätte.
Eine paradoxe Verkaufstabelle
Rebirth bleibt in diesem Jahr bisher das viertbestverkaufte Spiel, aber nur das 14. beste Spiel in der Final Fantasy-Reihe. Die Verkäufe in den Vereinigten Staaten sind im Vergleich zu Remake und Final Fantasy 16 im gleichen Marketingzeitraum zweistellig zurückgegangen. Die Analyse der Verkäufe im Vereinigten Königreich scheint jedoch auf ähnliche Ergebnisse hinzuweisen.
Unsicherheit über die Zukunft
Es bleibt abzuwarten, ob die aktuellen Verkäufe für Square Enix ausreichen. Das Unternehmen meldet Verluste in Höhe von 140 Millionen US-Dollar aufgrund abgesagter Spiele im letzten Geschäftsjahr, ohne die Auswirkungen auf die Rebirth-Trilogie zu klären. Es ist jedoch interessant, diese Ergebnisse mit dem Erfolg von Dragon’s Dogma 2 zu vergleichen, das auf mehreren Plattformen veröffentlicht wurde und die kumulierten Verkaufszahlen früherer Teile der Serie bereits übertroffen hat.
Weitere Highlights des Monats
Helldivers 2 bleibt bislang das meistverkaufte Spiel des Jahres. Dragon’s Dogma 2 war das meistverkaufte Spiel im März, gefolgt von Helldivers 2, MLB The Show 24, Call of Duty: Modern Warfare 2 und Rise of the Ronin. Die Verkäufe von Videospielen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4 %, was hauptsächlich auf mobile Inhalte zurückzuführen ist, während die Hardware-Verkäufe um 32 % zurückgingen, wobei die Ausgaben für alle Konsolenplattformen um 30 % oder mehr zurückgingen. Die PS5 blieb die meistverkaufte Konsole in Bezug auf Einheiten und Dollar-Umsatz.
Quelle: www.ign.com





