Kontroverses Erlebnis für Genshin Impact (2020)
Die Kontroverse um die Region Natlan
Rassismusvorwürfe nehmen zu, je näher die Öffnung der Natlan-Region in Genshin Impact rückt. Der Entwickler miHoYo verteidigt sich, indem er unzufriedene Spieler daran erinnert, dass dieses beliebte Spiel im Gacha-Stil nicht die Realität widerspiegeln soll, sondern vor allem „eine Fiktion“ ist.
Ein inspirierter, aber kontroverser Entwurf
Mit der Implementierung des kommenden Updates 5.0 sticht die Region Natlan durch ihre auf Krieger ausgerichtete Kultur hervor, die dazu geführt hat, dass sich die verschiedenen Völker in einzelnen Stämmen organisiert haben, von denen jeder seine eigenen Regeln befolgt. Seine visuelle Ästhetik ist von verschiedenen realen Kulturen inspiriert, vor allem aus Südamerika und Afrika. Ein bemerkenswerter Aspekt ist jedoch die Hautfarbe der Einwohner von Natlan, die im Gegensatz zu kulturellen Einflüssen steht, was zu Rassismusvorwürfen gegenüber miHoYo geführt hat.
Starke Reaktionen aus der Gaming-Community
Genshin Impact-Spieler nutzten schnell die sozialen Medien, um ihrer Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Einige zeigten mit dem Finger auf Kachinas Charakter, während andere die Entscheidung, Mualani auf fragwürdige Weise darzustellen, kritisierten. Diese Reaktionen führten zu hitzigen Diskussionen und dem Vorwurf der Unsensibilität seitens des Entwicklers miHoYo.
Enttäuschende Renditen
Trotz der mehrfachen Kritik und Beschwerden von Spielern scheint miHoYo die Tür für negatives Feedback zu verschließen und lediglich daran zu erinnern, dass Genshin Impact eine Fiktion ist und in keiner Weise den Anspruch erhebt, reale Gruppen oder Personen darzustellen. Eine Position, die viele Fans des Spiels überraschte und enttäuschte.
Quelle:boundingintocomics.com





