Neuer Präsident von Wizards of the Coast: John Hight übernimmt die Leitung

Hasbro, der Besitzer des Tabletop-Rollenspiels Dungeons & Dragons, hat John Hight, ehemaliger General Manager von Blizzards World of Warcraft, zum neuen Präsidenten von Wizards of the Coast ernannt. Hight wird im neuesten Executive Update von Hasbro von der ehemaligen Bungie-COO Holly Barbacovi begleitet. Letzterer wird die Position des Personaldirektors bekleiden.

Hasbros neues Management

In seiner neuen Rolle als Präsident von Wizards of the Coast wird Hight für die Überwachung von Hasbros „Spielestudio-Netzwerk und digitalen Lizenzvereinbarungen“ verantwortlich sein. Laut GamesIndistry wird er auch für die Franchises Dungeons & Dragons und Magic: The Gathering verantwortlich sein. Barbacovi ihrerseits, die von 2016 bis 2020 Vizepräsidentin für Personalwesen bei Wizards of the Coast war, wird zu Hasbro zurückkehren, um das Personalportfolio zu leiten.

Sie wird für die Überwachung einer Personal- und Kulturstrategie verantwortlich sein, die auf den Werten des Unternehmens basiert und sich auf die Gewinnung und Bindung der besten Talente konzentriert. Chris Cocks, CEO von Hasbro, sagte, er freue sich, Barbacovi wieder im Unternehmen begrüßen zu dürfen. Er bemerkte, dass diejenigen, die mit ihr zusammengearbeitet haben, sich an ihre Neugier und mutige Führung erinnern werden.

Eine strategische Rekrutierungsentscheidung

Hasbro bezeichnete den ehemaligen SVP von Blizzard als „Titan der Branche“ und erläuterte die Verantwortung, die ihm in seiner neuen Rolle bevorsteht. Cocks betonte auch die Leidenschaft von Hights für gemeinschaftsorientierte Spiele. Diese strategischen Neueinstellungen scheinen Hasbros Mission widerzuspiegeln, verschiedene Generationen von Videospielfans durch Geschichtenerzählen und Spielen zu verbinden.

Das Unternehmen wurde für seine soziale Verantwortung gewürdigt und bietet weiterhin eine breite Palette an Spielerlebnissen in seinem vielfältigen Portfolio. Diese neueste Nachricht kommt, da Hasbro zuvor eine Reihe bemerkenswerter Entwicklungen erlebt hat. Laut Investing zeigten die Ergebnisse des ersten Quartals 2024 trotz Verbesserungen der betrieblichen Effizienz und einer erfolgreichen Umstellung auf digitales Gaming einen Umsatzrückgang von 24 %.

Quelle: www.bing.com