League of Legends: Riot Games geht gegen Smurf-Konten vor
Bekämpfung von Smurf-Konten in League of Legends
League of Legends leidet seit langem unter dem Problem der Smurf-Konten, bei denen Spieler in niedrigeren Rängen gegeneinander antreten, als ihrem eigentlichen Fähigkeitsniveau entsprechen. Um dieses Problem zu beheben, hat Riot Games in Patch 14.15 eine neue Änderung eingeführt. Ab Liga-Patch 14.15 müssen Spieler Level 30 erreichen und 10 nicht gewertete Summoner’s Rift-Spiele abschließen, bevor sie Ranglisten-Warteschlangen freischalten können. Diese Änderung zielt darauf ab, neue Spieler von Smurfs und gebooteten Konten zu unterscheiden.
Behebung des Problems
Der leitende Gameplay-Designer Phroxzon betont, dass legitime neue Spieler, die ARAM und Bots zum Levelaufstieg nutzen, keinen verlässlichen Hinweis auf ihr tatsächliches Fähigkeitsniveau liefern. Viele dieser Spieler nutzen auch Alt-Konten, die Riot Games in die entsprechende Fähigkeitsklasse einordnen möchte, anstatt ihnen zu erlauben, niedrigere Ränge zu dominieren. Diese Änderungen sind seit Januar in Planung, wobei Riot auch Vanguard und andere Technologien entwickelt, um die Probleme beim Verkauf oder beim Aufstocken von Konten zu bekämpfen.
Diese Maßnahmen sind zwar nicht narrensicher, sollen Spieler jedoch davon abhalten, Smurf-Konten zu erstellen. Es dauert nun deutlich länger, ein Konto auf Level 30 zu bringen und 10 Summoner’s Rift-Spiele abzuschließen, was es weniger attraktiv für diejenigen macht, die ihre Fähigkeitsstufe falsch darstellen möchten. Darüber hinaus wird Riot jedes verdächtige Verhalten mutmaßlicher Schlümpfe überwachen.
Quelle: dotesports.com





