Die Wahrheit über das Matchmaking in Call of Duty: Umfassende Studie enthüllt Überraschungen

Auswirkungen von fähigkeitsbasiertem Matchmaking in Multiplayer-Videospiel-Lobbys laut Activision

Activision hat ein 25-seitiges Whitepaper veröffentlicht, das die Auswirkungen von Skill-Based Matchmaking (SBMM) in seinen Multiplayer-Lobbys untersucht und zu dem Schluss kommt, dass SBMM für alle Spieler besser ist.

Die Veröffentlichung der Whitepaper-Reihe von Activision

Activision kündigte Pläne für die Veröffentlichung einer Reihe von Whitepapers im April an und hat bereits die Auswirkungen von Verbindungen und Time to Match auf das Online-Spielen untersucht.

Das neueste Buch „Matchmaking Series: The Role of Skill in Matchmaking“ bietet einen Überblick über das Matchmaking im Call of Duty-Mehrspielermodus und erklärt, wie ein ausgewogenes System zum Nutzen aller Spieler geschaffen wird.

Ergebnisse des von Activision durchgeführten Experiments

Activision kommt zu dem Schluss, dass das bestehende SBMM-System es einem größeren Spektrum von Spielern ermöglicht, an „allen wichtigen Teilen des Spieldesigns von Call of Duty im Kern-Mehrspielermodus“ teilzunehmen.

Er bestätigt auch, dass das System auf Teambalance abzielt, damit sich Spieler bei einseitigen Spielen nicht systematisch auf der falschen Seite wiederfinden.

Kontinuität der Forschung von Activision

Weitere Forschungsbücher zu Ranglistenspielen und „experimentellen Methoden“ sind für später im Jahr geplant.

Quelle: www.eurogamer.net