EA weigerte sich, Blizzard und emblematische Franchise -Unternehmen zu kaufen

EA war kürzlich im Mittelpunkt einer überraschenden Offenbarung in Bezug auf seine Geschichte mit einigen der größten Spiele der Branche. Laut dem ehemaligen Kreativdirektor des Unternehmens, Bing Gordon, hat sich EA entschlossen, mehrere emblematische Franchise -Unternehmen, darunter Call of Duty, Gitarre Hero und sogar die Studios hinter World of Warcraft, nicht zu erwerben. Diese strategische Entscheidung wirft Fragen zur langfristigen Vision von EA auf, insbesondere in einer sich ständig entwickelnden Spiellandschaft.

EA: mutige Entscheidungen nicht getroffen

Bing Gordon teilte seine Überlegungen während einer Episode von Podcast Grit, in der er über das Erbe von Activision Blizzard unter der Ära von Bobby Kotick diskutierte. Gordon enthüllte, dass EA, obwohl er vor der Fusion 2008 mit Activision Blizzard kaufte, entschied, diese Gelegenheit zu verpassen.

“Call of Duty, Gitarrenheld, Blizzard … EA hat all diese Titel übergegangen”, sagte Gordon. Diese Entscheidung mag unerwartet erscheinen, insbesondere wenn man den kontinuierlichen Erfolg dieser Franchise -Unternehmen berücksichtigt, insbesondere mit dem Live -Services -Modell, das derzeit den Markt überflutet.

Die Konsequenzen für EA und den Videospielmarkt

Die Weigerung von EA, diese emblematischen Spiele zu erwerben, ebnete den Weg für Activision Blizzard, der schnell von der Herrschaft von Online -Spielen mit World of Warcraft und in jüngerer Zeit von Call of Duty profitierte, die jedes Jahr Millionen Einnahmen erzielten. Im selben Interview stellte Kotick fest, dass EA mehrmals versucht hatte, Activision zu kaufen, aber ihre Bemühungen waren es nie geschafft.

Der Kontrast zwischen den strategischen Entscheidungen von EA und Activision unterstreicht den Herausforderungen, denen sich EA heute gegenübersieht, in einem Umfeld, in dem historische Franchise -Unternehmen wie Guitar Hero im Niedergang bleiben, während andere gedeihen.

Bobby Koticks Überlegungen zur EA -Führung

Während des Interviews zögerte Kotick nicht, die frühere Richtung von EA zu kritisieren, insbesondere des Ex-CEO John Ricciello, den er als “schlechtere CEO im Bereich der Videospiele” bezeichnet. Diese Kritik berühmt nicht nur die Bedeutung strategischer Entscheidungen in der Branche, sondern stellt auch die Visionen der Führungskräfte der Vergangenheit in Frage.

Kotick gab 2016 auch seine Meinung zu Warcrafts filmisch -adaption von Universal ab und beschrieb sie als “einen der schlimmsten Filme, die jemals gedreht wurden”. Diese Bemerkung zeigt erneut die Lücke zwischen den Erfolgen der Spiel -Franchise -Unternehmen und ihrer Medienanpassung.

Eine Vision für die Zukunft der Videospiele

Trotz dieser harten Enthüllungen bleibt die Zukunft der Videospiele voller Möglichkeiten. Das Treffen zwischen EA und Activision Blizzard in der Vergangenheit hätte die Videospiellandschaft verändern können. Heute entwickelt sich die Sektor weiterhin schnell weiter.

Die Entscheidungen, die EA derzeit ist, werden zweifellos sein Management und seinen langfristigen Erfolg definieren. Während einige Franchise -Unternehmen weiterhin glänzen, können andere wie Guitar Hero in Vergessenheit geraten, wenn keine vernünftigen Entscheidungen getroffen werden.

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