Call of Duty und PS5 dominieren die Spieleverkäufe in den USA, aber warum die Ruhe?

Im Januar 2026 erlebte der Videospielmarkt in den Vereinigten Staaten eine relativ ruhige Zeit Call of Duty: Black Ops 7 an der Spitze des Umsatzes. Auch im Konsolenbereich dominiert die PlayStation 5. Laut einer Analyse von Mat Piscatella, Senior Director bei Circana, stiegen die Hardwareausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 16 %.

  • Call of Duty: Black Ops 7 bleibt das meistverkaufte Spiel und festigt seine Führungsposition.
  • Die PlayStation 5 übertraf ihre Konkurrenten, wobei die Stück- und Dollarverkäufe an erster Stelle standen.
  • Die Hardware-Ausgaben stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 16 %, wobei die Nintendo Switch 2 einen bemerkenswert schwachen Aufschwung auslöste.
  • Die Ausgaben für Inhalte stiegen vor allem dank Abonnements um 3 % auf 4,3 Milliarden US-Dollar.

Zahlen zum Spielemarkt im Januar 2026

Im Januar gab es nur wenige Neuerscheinungen, aber die Verkäufe blieben stark. Call of Duty: Black Ops 7 behielt seine Position als Bestseller, gefolgt von NBA 2K26 Und Madden NFL 26. Der Bestseller-Tisch war von Variationen geprägt, insbesondere mit Final Fantasy 7: Remake das dank seiner Neuerscheinungen auf Xbox Series und Nintendo Switch 2 einen beeindruckenden Sprung in der Rangliste machte.

Die Ausgaben für Ausrüstung verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr einen beachtlichen Anstieg von 16 % auf 4,7 Milliarden US-Dollar. Die PS5 dominierte den Markt, aber die Nintendo Switch 2 sorgte für einen Anstieg der Ausgaben, obwohl Rückgänge von 17 % bei der PS5 und 27 % bei der Xbox Series zu verzeichnen waren. Die Gesamtausgaben für Zubehör sanken um 5 % auf 185 Millionen US-Dollar.

Der Jahresauftakt: Trotz der düsteren Stimmung ermutigende Indikatoren

Trotz einer ruhigen Stimmung im Januar deuten die Ergebnisse auf einen positiven Ausblick für den Rest des Jahres hin. Der Videospielmarkt zeigt Widerstandsfähigkeit und verzeichnet einen leichten Anstieg der Gesamtausgaben. Der starke Anstieg der Abonnements um 23 % im Vergleich zum Vorjahr verdeutlicht eine Veränderung der Konsumgewohnheiten. Der rasante Aufstieg von Final Fantasy 7: Remakeebenso wie das erneute Interesse an älteren Spielen wie Fallout 4zeigt die positiven Auswirkungen zusätzlicher Content-Launches und Preisanpassungen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Januar 2026 trotz seines traditionellen Status als ruhiger Monat auf eine robuste Marktgesundheit hinweist, und strategische Änderungen seitens der Verlage könnten das Interesse der Spieler in den kommenden Monaten durchaus wiederbeleben.

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