Gemischter Empfang für Call of Duty-Ports auf PlayStation
PlayStation-Spieler scheinen nicht bereit zu sein, Geld auszugeben 40 $ für portierte Versionen von Call of Duty Black Ops Und Black Ops 2erschienen 2010 bzw. 2012. Diese Anfang Juni von Treyarch angekündigten Versionen sorgen bereits wegen ihres hohen Preises für Meinungsverschiedenheiten, insbesondere nach Preisanpassungen im Xbox Store.
- *Call of Duty: Black Ops* und *Black Ops 2* kommen auf PlayStation, aber es gab gemischte Reaktionen auf ihren Preis. Die Community stellt Fragen.
- Der Xbox Store hat kürzlich die Preise für DLCs und Season Passes gesenkt und bietet damit einen günstigen Rahmen für eine mögliche Reduzierung auf PlayStation.
- Der Grundpreis auf Xbox für diese Spiele liegt bei 40 US-Dollar, für PlayStation-Benutzer könnte es jedoch zu einer Anpassung kommen.
- Es wurde keine Bestätigung zu nativen Funktionen oder plattformübergreifender Kompatibilität für die PlayStation-Ports gegeben.
Auf dem Weg zu einer Preisanpassung für Call of Duty auf PlayStation?
Treyarchs jüngste Ankündigung bezüglich des Hafens von Call of Duty Black Ops Und Black Ops 2 auf PlayStation hat in der Gaming-Community unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während diese ikonischen Spiele von vielen geliebt werden, ist der Preis dafür 40 $ für jeden Titel erscheint hoch, insbesondere im Zeitalter moderner, interaktiver Spiele.
Gleichzeitig wurden deutliche Preisanpassungen im Xbox Store gemeldet, wobei einzelne DLCs um reduziert wurden 15 $ hat 10 $ und der Season Pass von 50 $ hat 30 $. Diese Anpassungen könnten ähnliche zukünftige Preisänderungen für die PlayStation-Versionen ankündigen. Wie aus dem Bericht von CharlieIntel hervorgeht, ist es möglich, dass sich diese Rückgänge auf die Sony-Konsole auswirken und so zögerlichen Spielern etwas Ruhe verschaffen.
Eine fragwürdige Preisstrategie für Treyarch
Der aktuelle Preis für Spiele, die 16 Jahre alt sind, ist eine Frage, über die es sich nachzudenken lohnt. Während die Spieler auf neu gestaltete Versionen hoffen, die Innovationen wie Cross-Progression oder Cross-Plattform-Multiplayer-Funktionen beinhalten, hat Treyarch noch keine Details zu diesem Thema bekannt gegeben. Dieser Mangel an zusätzlichen Informationen schürt die Frustration einer Fangemeinde, die mehr Engagement von den Entwicklern erwartet.
Diese Debatte könnte auch einen breiteren Trend bei der Vermarktung von Videospielklassikern im Zeitalter neuer Technologien hervorheben. Das Feedback der Verbraucher zur Preisgestaltung von Treyarch könnte ihre zukünftigen Entwicklungs- und Vertriebsentscheidungen beeinflussen. Daher könnte der Ausgang dieser Situation durchaus einen Wendepunkt für die Videospielbranche hinsichtlich der Preisgestaltung von Retro-Titeln bedeuten.
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