World of Warcraft ändert rassistischen Namen alter NPCs
World of Warcraft hat kürzlich einen weiteren alten rassistischen Hinweis in einer 10 Jahre alten Ecke des langjährigen MMORPGs repariert. Eine Gruppe von World of Warcraft Fans machte die Entwickler auf die rassistischen Konnotationen aufmerksam und die Änderung wurde schnell umgesetzt.
Die Siame-Quashi
In World of Warcraft’S Katastrophe Expansion umgab sich der frühere Häuptling der Dunkelspeere und Kriegshäuptling der Horde, Vol’jin, mit einer Elitegruppe von Trollkriegern namens Siame-Quashi. Diese NPCs waren angeblich Schattenjäger wie Vol’jin selbst. Sie tauchten nur an einigen Stellen kurz neben dem Häuptling auf und wurden in den 13 Jahren seitdem nicht mehr gesehen.
Während Spieler darüber nachdachten, was für ein World of Warcraft Erbe-Suche für Trolle aussehen würde, bemerkten sie, dass das Wort “Quashi” im jamaikanischen Patois eine abwertende Bedeutung hat und “Siame” “Ausländer” in der sambischen Sprache Namwanga bedeutet.
Reaktion der Spieler
Der Wow-Spieler und Kritiker BaalTheWarlock machte seine Mitspieler auf ein unglückliches Detail aufmerksam und der Fan ShdwHntrClub nutzte seine Plattform und Stimme, um die offensive Natur dieses Namens zu verstärken. Durch ihre gemeinsame Stimme konnten diese Fans die Aufmerksamkeit vieler auf sich ziehen World of Warcraft Entwickler auf Twitter.
Die Änderung
Weniger als eine Woche später wurden die Siame-Quashi auf dem Public Test Realm for umbenannt World of Warcraft: Drachenschwarm’s nächster großer Patch, Glut von Neltharion. Die NPC-Gruppe ist jetzt als Atal-Mhuto bekannt. Diese Änderung wird live gehen, wenn Glut von Neltharion fällt am 2. Mai.
Positive Reaktionen der Fans
Fans waren froh zu sehen, wie schnell World of Warcraft diese Korrektur vorgenommen hat. Obwohl das Spiel noch einen langen Weg vor sich hat, bevor es sich vollständig von all seinen unangemessenen Inhalten befreit, ist es erfrischend, das zu sehen World of Warcraft Community und Entwickler arbeiten zusammen, um Azeroth zu einem integrativeren Ort zu machen.
Quelle: Gamerant.





