Neue Änderungen im Pokemon Go Remote Raid Pass: Unzufriedenheit & Morddrohungen

Die Pokemon Go Community ist unzufrieden mit den neuen Änderungen im Remote Raid Pass Feature

Als Pokemon Go auf den Markt kam, war die Absichtserklärung, Menschen durch das Spiel zusammenzubringen. Niantic hat es geschafft, Spieler aus ihren Häusern zu locken und andere Spieler zu treffen. Sogar während des Covid-19-Lockdowns konnten die Entwickler die Spieler durch den Remote Raid Pass miteinander verbinden.

Jedoch hat die Pokemon-Community ihre Unzufriedenheit über die neuen Änderungen im Feature geäußert. Die Anzahl der Remote Raids, an denen man pro Tag teilnehmen kann, wurde begrenzt und die Preise für Remote Raid Pässe wurden erhöht. Die Community hat ihre Meinung geäußert und sogar zum Boykott aufgerufen. Leider gab es auch Morddrohungen gegen den Community-Manager und jetzt sogar gegen einen bekannten Pokemon Go-Streamer.

Der Pokemon Go-Streamer FleeceKing erhält schädliche Nachrichten von Mitspielern

FleeceKing ist ein bekannter Pokemon Go-Streamer und hat als erster Spieler Level 50 erreicht. Er hat öffentlich Niantic für das Remote Raid Pass-Fiasko kritisiert. Trotzdem hat er schädliche Nachrichten von Mitspielern erhalten, die ihn beschimpfen und zum Selbstmord ermutigen. Einige Spieler waren verärgert, dass FleeceKing das Spiel trotz des Boykotts weiterhin streamt und ihm sogar vorwirft, ein persönliches Ticket für das bevorstehende Pokemon Go Fest gekauft zu haben.

FleeceKing hat die Nachrichten öffentlich gemacht und betont, dass sie extrem verletzend sind. Die Nachrichten zeigen, dass einige Spieler ein Videospiel über das Leben eines Menschen stellen, der versucht, seinen Lebensunterhalt durch das Streaming von Videospielen zu verdienen.

Es ist wichtig, dass die Pokemon Go-Community respektvoll und freundlich bleibt und dass sie ihre Unzufriedenheit auf eine angemessene Weise äußert. Morddrohungen und schädliche Nachrichten sind inakzeptabel.

“Entfernen Sie die Grenzen für Razzien aus der Ferne und senken Sie die Preise. Es gibt ein solches Konzept, Menschen zusammenzubringen, ohne dass es persönlich ist”, sagte FleeceKing in einer langen und detaillierten Erklärung auf Twitter.

Es ist wichtig, dass die Entwickler von Pokemon Go auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Community hören und das Spiel weiterhin verbessern, um Spieler zusammenzubringen.

Quelle:

https://www.thegamer.com/pokemon-go-streamer-fleeceking-death-threats-remote-raid-boycott/.