Pokémon Go-Spieler boykottieren das Spiel wegen Änderungen

POKÉMON Go-Spieler boykottieren das Spiel nach unerwünschter Veränderung

Die Pokémon Go-Spieler boykottieren das Spiel aufgrund einer unerwünschten Änderung. Die Änderung betrifft die Remote-Raids, bei denen es eine Preisverdopplung und eine Begrenzung der Teilnahme gab. Die Spieler fordern die Rückgängigmachung der Änderungen.

Die Auswirkungen der Änderungen

Ab dem 6. April hat sich der Preis für Remote-Raid-Pässe fast verdoppelt und die Spieler konnten nur noch an fünf Remote-Raids pro Tag teilnehmen. Dies betrifft vor allem Spieler, die in ländlichen Gebieten leben und keine Möglichkeit haben, Pokémon-Fitnessstudios zu erreichen. Remote-Raids waren ihre einzige Chance, seltene Pokémon zu fangen.

Die Entwickler von Pokémon Go, Niantic, haben jedoch immer den sozialen Aspekt des Spiels gefördert und möchten, dass sich die Spieler im wirklichen Leben treffen, um zusammen zu spielen. Viele Spieler können jedoch keine weiten Strecken zurücklegen, um an Raids teilzunehmen.

Der Boykott und seine Auswirkungen

Nach der Ankündigung der Änderungen haben viele Spieler angekündigt, Raids zu boykottieren. Die Zahl der aktiven Spieler hat seitdem stark abgenommen. Die inoffizielle Website Pokébattler verfolgt Trends im Spiel und zeigt, dass die Teilnehmerzahl seit dem 5. April um 75 % zurückgegangen ist.

Niantic hat derzeit keine Pläne, die Entscheidung rückgängig zu machen, da die Fans auf weitere Änderungen warten. Viele Spieler hoffen jedoch, dass sich die Zahlen verbessern werden, da es schwierig ist, an Raids teilzunehmen, wenn es nur wenige aktive Spieler gibt.

“Wir haben Sie abgedeckt …”

Quelle: The Sun