Redfall-Review: Arkane Studios neuestes Spiel enttäuscht
Redfall ist das neueste Spiel von Arkane Studios, bekannt für Spiele wie Deathloop und Dishonored. Leider ist das Spiel eine Enttäuschung, besonders in Bezug auf die Vanilla-Missionen und die leblose Welt. Die Architektur wirkt im Vergleich zu den vorherigen Spielen banal und die Darstellungsprobleme sind zahlreich.
Die Prämisse
Redfall spielt in einem modernen Massachusetts und die Prämisse ist einfach: Erobere die von Vampiren besetzte Stadt zurück. Die Missionen sind jedoch langweilig und regelmäßig kaputt. Spieler müssen durch verschiedene Orte in der Stadt stöbern, zufällige Gegenstände finden und sie ein- oder ausschalten. Die verrückten Vampirnester sind auch eine Enttäuschung und wurden schnell zu einer lästigen Pflicht.
Kampf und Fähigkeiten
Das Spiel bietet vier Helden mit jeweils drei Spezialfähigkeiten und Koop-Unterstützung für bis zu vier Spieler. Es gibt viele Möglichkeiten, den Kampf anzugehen, aber leider sind die Feinde nicht besonders anspruchsvoll. Menschliche Feinde gehen nicht in Deckung und die Vampire sind hirnlose Tiere. Solche Momente sind selten und die Feinde werden nur kläglich genutzt.
Leistungsprobleme
Ein weiteres großes Problem sind die zahlreichen Leistungsprobleme. Texturen brauchen ein Alter, um einzublenden oder werden überhaupt nicht geladen. Charaktere und Animationen verschwinden und es gibt zahlreiche Fehler in den Missionen. Das Spiel speichert den Fortschritt nur für den Host in Koop-Spielen und es gibt Probleme mit der Framerate.
Insgesamt ist Redfall nicht das Spiel, das man von Arkane Studios erwartet hätte, besonders nach dem hervorragenden Deathloop. Es bleibt abzuwarten, ob sich das Spiel noch verbessern wird.
Quelle: https://www.ign.com/articles/redfall-review.





