Microsoft plant, Call of Duty auf Nintendo-Geräte zu bringen

Microsoft plant, Call of Duty auf Nintendo-Geräte zu bringen

Im Rahmen der Activision Blizzard-Übernahme hat Microsoft das Ziel, Call of Duty auf möglichst viele Plattformen zu bringen, einschließlich Nintendo-Geräte. Bereits wurde ein 10-Jahres-Rechtsvertrag unterzeichnet. Die FTC und Sony versuchen jedoch immer noch, den Deal zu blockieren, indem sie behaupten, dass Nintendo kein direkter Konkurrent auf dem Hauptkonsolenmarkt ist und daher nicht in gleicher Weise von der Übernahme betroffen wäre wie PlayStation.

Nintendo ist kein direkter Konkurrent von Sony

Jim Ryan, der Chef von PlayStation, betonte in einer Aussage, dass Nintendo nicht der Hauptkonkurrent von Sony sei. Er verwies auf den Verkauf von Call of Duty auf früheren Nintendo-Konsolen und bezeichnete das Publikum der Serie als einen “ganz anderen Markt” im Vergleich zum Standard-Nintendo-Publikum, das Spiele wie “Mario und Zelda” bevorzugt.

Call of Duty auf der Nintendo Switch

Microsoft wurde bereits gefragt, ob Call of Duty auf der Nintendo Switch läuft. Xbox-Chef Phil Spencer äußerte, dass es seiner Meinung nach im Vergleich zu anderen Switch-Spielen relativ gut laufen könnte. Es wurde jedoch hauptsächlich über die Hardware und Leistung diskutiert.

Obwohl die FTC versucht zu beweisen, dass Nintendo kein direkter Konkurrent von Sony ist, ist es unfair zu behaupten, da Nintendo den Videospielmarkt schon seit Jahren dominiert. Mit über 125 Millionen verkauften Switch-Einheiten und mehreren Milliarden Softwareverkäufen im Mai dieses Jahres hat Nintendo eine starke Position.

Was denken Sie über die Bemühungen der FTC und Sony, den Deal zu blockieren? Würden Sie gerne die Call of Duty-Reihe auf Nintendo-Plattformen sehen? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit!

Quelle: nintendolife.com.