Zur Unterstützung der Operation Lone Star von Gouverneur Greg Abbott wurden Truppen der South Dakota National Guard an die Grenze zwischen den USA und Mexiko entsandt. Gouverneurin Kristi Noem bezeichnet diese Region als „Kriegsgebiet“. Der Schritt folgt mehreren anderen republikanischen Gouverneuren, die ebenfalls Truppen der Nationalgarde entsandten, um die Grenzsicherheit zu verstärken. Allerdings kann der Einsatz dieser Truppen für sie kostspielig sein, da sie im Inland weniger bezahlt werden als im traditionellen Militärdienst.
Ein umstrittener Einsatz
Seit der Ankündigung dieses Einsatzes wurde Gouverneur Noem für das kritisiert, was manche als „inszeniertes Foto“ bezeichnen. Sie fragen sich, ob diese Intervention nicht nur eine symbolische Aktion und nicht eine wirklich konkrete Initiative zur Lösung der Probleme an der Grenze wäre. Einige stellen auch die Verwendung des Begriffs „Kriegsgebiet“ für diese Region in Frage und argumentieren, dass sie nicht mit einem tatsächlichen Konfliktgebiet verglichen werden könne.
Eine fragwürdige Geste der Solidarität
Obwohl einige Kommentatoren diese Aktion von Gouverneur Noem begrüßten, waren die meisten Reaktionen gemischt. Viele glauben, dass diese Initiative keine wirkliche Antwort auf das Problem der illegalen Einwanderung darstellt und nur das politische Image stärkt, anstatt den Truppen vor Ort wirklich zu helfen. Einige weisen auch darauf hin, dass den Truppen der South Dakota National Guard in ihrem eigenen Staat besser geholfen worden wäre, als an einer PR-Operation teilzunehmen.
Letztendlich bleibt abzuwarten, ob dieser Einsatz tatsächlich Auswirkungen auf die Situation an der Grenze haben wird und ob Gouverneurin Noem ihre Glaubwürdigkeit als Verfechterin der Grenzsicherheit stärken kann.
Quelle: www.bing.com




