BMW ist innovativ und nutzt das Videospiel Fortnite, um für sein Elektromodell iX2 zu werben. Durch eine Partnerschaft mit dem Spiel hat BMW eine virtuelle Stadt der Zukunft namens „Hypnopolis“ geschaffen, die Fortnite-Spieler erkunden können. Diese Stadt umfasst die wichtigsten architektonischen Wahrzeichen von BMW, wie zum Beispiel den Firmensitz, der an seinem einzigartigen zylinderförmigen Design erkennbar ist.
Um noch einen Schritt weiter zu gehen, hat BMW auch einen „Car Creator“ in seine virtuelle Welt eingeführt. Dort können Spieler ihren eigenen BMW iX2 entwerfen, indem sie Herausforderungen meistern. Zunächst wird das Auto als „Camouflage-Prototyp“ gezeigt, doch wenn das reale Modell nächste Woche offiziell vorgestellt wird, werden die Optionen für Lackierung, Felgen und Innenausstattung auch im Car Creator verfügbar sein.
Die Vorteile der Verwendung von Fortnite
Durch den Einsatz von Fortnite kann BMW ein neues Publikum erreichen, insbesondere junge Menschen. Es bietet auch völlig neue Möglichkeiten, mit Verbrauchern der nächsten Generation in Kontakt zu treten. Stefan Ponikva, Vizepräsident für Kommunikation und Markenerlebnis bei BMW, sieht in dieser Initiative eine Möglichkeit, „die Marke in den Händen von Gamern zum Leben zu erwecken“.
Eine umfassendere virtuelle Strategie
BMW investiert stark in virtuelle Erlebnisse, um sein Angebot zu erweitern. Kürzlich organisierte die Marke den „BMW Group Supplierthon“, bei dem Hunderte von Unternehmen, die im virtuellen Raum arbeiten, eingeladen wurden, ihre besten Ideen zu präsentieren. Einige der Gewinnerkonzepte werden in den kommenden Jahren in BMW-Produkte integriert.
BMW arbeitete außerdem mit Nvidia zusammen, um eine perfekte digitale Nachbildung seiner 400 Hektar großen Fabrik in Debrecen zu erstellen, die es Designern und Ingenieuren ermöglicht, Verbesserungen in der virtuellen Welt vorzunehmen.
Es ist daher klar, dass BMW auf virtuelle Erlebnisse setzt, um neue Kunden zu gewinnen und die Interaktion mit aktuellen und zukünftigen Verbrauchern zu verbessern.
Quelle: www.bing.com





