League of Legends: Ein gestörtes Weltmeisterschaftsformat löst dank katastrophalem RNG ein 5-Wege-„Bürgerkrieg“-Gespräch aus.

Die League of Legends World Championships haben vor Kurzem eine neue Turnierstruktur eingeführt, mit dem Ziel, überregionale Begegnungen zu fördern. Unglücklicherweise für die Organisatoren verwandelte eine fragwürdige Auslosung die Veranstaltung in einen regionalen Wettbewerb mit dem Namen „Worlds: Civil War“.

Das neue Format

In diesem Jahr wurde das Format des Worlds-Turniers auf ein Schweizer Format umgestellt, gefolgt von einer K.-o.-Phase, um den endgültigen Gewinner des Events zu ermitteln. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei der Schweizer Phase um eine Art Mehrrundenturnier, bei dem Teams mit gleichem Sieg-Niederlagen-Verhältnis nach dem Zufallsprinzip gegeneinander antreten. Teams, die drei Spiele gewinnen, kommen in die K.-o.-Runde, während diejenigen, die drei Niederlagen erleiden, ausscheiden.

Das desaströse Unentschieden

Leider führte die Auslosung am ersten Wettkampftag zu fünf aufeinanderfolgenden regionalen Konfrontationen. Die nordamerikanischen LCS-Teams NRG und Team Liquid traten gegeneinander an, ebenso wie Teams aus EMEAs LEC, MAD Lions und Team BDS. Darüber hinaus traten in der chinesischen LPL JD Gaming und Bilibili Gaming gegeneinander an, während sich die südkoreanische LCK zwei regionalen Begegnungen gegenübersah: T1 gegen Gen G und KT Rolster gegen Dplus KIA.

Der Weltbürgerkrieg

Diese Wahl regionaler Konfrontationen löste sofort eine Reaktion von Fans und Experten aus, die die Situation schnell mit „Captain America: Civil War“ verglichen. Die sozialen Medien füllten sich schnell mit Memes und ironischen Kommentaren zu „Worlds: Civil War“.

Der Rest des Wettbewerbs

Die Schweizer Phase dauert bis zum 28. Oktober, während die Weltmeisterschaft selbst am 19. November enden soll. Es bleibt daher in den kommenden Wochen abzuwarten, ob die interregionalen Konfrontationen wirklich zunehmen werden.

Quelle: www.bing.com