Die League of Legends-Weltmeisterschaft erlebte ein katastrophales Unentschieden, das den internationalen Wettbewerb vorübergehend in einen Bürgerkrieg verwandelte, obwohl neue Regeln eingeführt wurden, um Begegnungen zwischen verschiedenen Regionen zu fördern. In diesem Jahr wurde das Format auf eine Schweizer Phase umgestellt, auf die die K.-o.-Runde folgt, um den endgültigen Gewinner des Events zu ermitteln. Das Swiss Stadium ist im Wesentlichen ein verkürztes Round-Robin-Turnier, bei dem Teams mit dem gleichen Sieg-Niederlage-Verhältnis nach dem Zufallsprinzip gegeneinander antreten. Teams, die drei Spiele gewonnen haben, kommen in die K.-o.-Runde, während diejenigen, die drei Spiele verloren haben, ausscheiden.
Ein unglückliches Unentschieden
Als die Mannschaften in die Gruppen 1-0 und 0-1 eingeteilt wurden, blieben uns fünf lokale Spiele. Teams der nordamerikanischen LCS, NRG und Team Liquid mussten antreten, ebenso wie Teams der EMEA-LEC, MAD Lions und Team BDS. Die chinesische LPL hatte auch lokale Treffen mit JD Gaming und Bilibili Gaming. Die südkoreanische LCK war mit zwei lokalen Treffen am stärksten betroffen: T1 gegen Gen G und KT Rolster gegen Dplus KIA.
Ein „Bürgerkrieg“ zwischen den Regionen
Bei fünf regionalen Treffen von insgesamt acht waren Fans und Experten schnell dabei, Anspielungen auf den Bürgerkrieg zu machen. Die Spiele LPL vs. LPL, LCK vs. LCK und LCS vs. LCS wurden von der Community als „WORLDS 23: CIVIL WAR“ bezeichnet.
Die Schweizer Phase dauert bis zum 28. Oktober, während die Weltmeisterschaft am 19. November endet. Wir werden daher in den nächsten Wochen sehen, ob der Wettbewerb zwischen den Regionen anhält.
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