Das RICOCHET-Team von Call of Duty nutzt maschinelles Lernen, um Betrüger in Warzone und Modern Warfare 3 aufzuspüren

Die neuesten Informationen zu Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone

Bemühungen, Betrug zu vermeiden

Neue Informationen von Activisions Team RICOCHET enthüllen Fortschritte bei den Anti-Cheating-Bemühungen in Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone. Diese Bemühungen basieren auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz, um verdächtiges Verhalten zu erkennen und Betrüger zu bestrafen.

Das Team nutzt auch lustige und demütigende Taktiken, um Betrüger im Mehrspielermodus und in Warzone abzuschrecken, sowie immer ausgefeiltere Maßnahmen, um Betrug zu erkennen.

Anti-Cheat-Schutz

Team RICOCHET kündigte ein Update des Replay Investigation-Tools an, das dabei hilft, erfasste Spieldaten in interne Videos umzuwandeln, wodurch es einfacher wird, Spielerspiele zu überprüfen und verdächtiges Verhalten zu erkennen. Um verdächtiges Verhalten noch schneller zu erkennen, wurde ein maschinelles Lerntool eingeführt, das die Beurteilung von bis zu 1000 Clips pro Tag ermöglicht.

Dieses Modell wird auch in allen Call of Duty-Spielen verwendet, die derzeit durch RICOCHET: Anti-Cheat geschützt sind, dank einer KI, die den Voice-Chat zwischen Spielern moderiert, und demütigender und lustiger Taktiken, um Betrüger im Mehrspielermodus und in Warzone abzuschrecken.

Neue Taktiken

Der letzte Trick von Team Ricochet ist Splat. Wenn ein Spieler, der des Betrugs verdächtigt wird, Splat während eines Spiels aktiviert, wird sein Fallschirm sofort deaktiviert, was zu einem sofortigen Fehlschlag führt. Es kann auch die Geschwindigkeit des Spielers anpassen. Dadurch können wir weiterhin Informationen über Betrugsversuche sammeln, um die Erkennungstechniken zu verfeinern.

Seit Einführung dieser Maßnahmen wurden mehr als 80.000 Konten aufgrund der Entdeckung von Betrug gesperrt. Diese Maßnahmen gelten streng und schließen jedes Risiko einer missbräuchlichen Berichterstattung oder Bestrafung eines unschuldigen Spielers aus.

Quelle: www.bing.com