Die fünf größten Kontroversen zu Grand Theft Auto im Trailer zu GTA 6

Grand Theft Auto 6: Der allererste Trailer bestätigt

Das war’s, die Neuigkeit ist raus! Der allererste Trailer zum nächsten Grand Theft Auto wird nächsten Monat veröffentlicht. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung von GTA V haben die treuesten Fans des Spiels Grund zur Freude. Und um bis zum schicksalhaften Datum zu warten, blickt GB News auf die fünf größten Kontroversen in der Grand Theft Auto-Reihe zurück.

GTA 3: Gewalt nach 9/11

Die Kontroverse, die auf die Veröffentlichung von GTA 3 im Jahr 2001 folgte, ist untrennbar mit den schrecklichen Anschlägen in New York City verbunden, die dieses Jahr prägten. Kaum mehr als einen Monat nach diesen Angriffen löste das Spiel wegen seiner Gewalt, die in den Augen vieler Spieler als unangemessen galt, einen Aufschrei aus. Der frühere Rockstar-Chef Dan Houser selbst gab zu, dass das Spiel nach dem tragischen Ereignis vom 11. September Veränderungen erfahren habe.

San Andreas: Der „Hot Coffee“-Skandal

Das Jahr 2004 war geprägt von Kontroversen im Zusammenhang mit „Hot Coffee“, einem von Moddern in GTA: San Andreas gefundenen Minispiel. Das Spiel enthielt explizite Inhalte, was Rockstar heftige Kritik einbrachte, unter anderem von Hillary Clinton.

GTA IV: Hillary Clintons Gesicht?

Im Jahr 2008 war GTA IV erneut im Gespräch. Die Freiheitsstatue im Spiel hatte eine merkwürdige Ähnlichkeit mit Clintons Gesicht, eine Anspielung, die von Rockstar weder bestätigt noch dementiert wurde.

Chinatown Wars: Drogen

Als Chinatown Wars im Jahr 2009 veröffentlicht wurde, war das Spiel auch Gegenstand von Kontroversen wegen der Möglichkeit des Drogenverkaufs, was bei Eltern und Verbänden zur Bekämpfung der Drogensucht immer wieder Bedenken hervorrief.

GTA V: Folterszene

Die vielleicht größte Kontroverse kam 2013 von GTA V mit einer besonders gewalttätigen Folterszene. Kritiker haben sich über die Darstellung von Folter geäußert und die Absichten des Unternehmens in Frage gestellt.

Quelle: www.gbnews.com