David „Phreak“ Turley verlässt die sozialen Medien aufgrund von Toxizität und Morddrohungen
Der beliebte Kommentator von League of Legends, David „Phreak“ Turley, gab heute bekannt, dass er die sozialen Medien aufgrund von Toxizität und Morddrohungen verlässt. Der 36-jährige Phreak postet auf seinem YouTube-Kanal regelmäßig Videos über Patch-Prognosen für die Liga, aber in seinem neuesten Video vom 15. November erklärte er, wie er mit extremer Toxizität konfrontiert war und sogar Morddrohungen erhielt, was ihn dazu drängte, sich von sozialen Netzwerken fernzuhalten Zukunft.
In dem Video sagte Phreak: „Ich werde Social Media vorerst so gut wie aufgeben. Der Grad der Toxizität hat so stark zugenommen, dass es sich für mich nicht lohnt, den gelegentlich hilfreichen Kommentar inmitten von Morddrohungen zu lesen. Es ist so, das ist alles. »
Phreak – ein leichtes Ziel in der League of Legends-Community
Für die Fans ist es verheerend, dass Phreak aus den sozialen Medien verbannt wird, aber es ist kaum überraschend, dass er mit Toxizität konfrontiert wird. Die League-Community ist dafür bekannt, giftig zu sein, und indem er Riots Änderungen in seinen Videos erklärt, positioniert sich Phreak als das Gesicht des Entwicklungsteams. Dies machte es für Trolle und giftige Community-Mitglieder leicht zugänglich.
Phreak trat dem Entwicklungsteam im Dezember 2022 bei, nachdem er seit 2009 als Kommentator der Liga tätig war. Im Laufe seiner Karriere hat er Hunderte von Spielen kommentiert, wobei er sich hauptsächlich auf die LCS konzentrierte, aber auch an den größten internationalen Veranstaltungen der Liga arbeitete die Mid-Season Invitationals und die Worlds. Er war sogar Kommentator bei der ersten League of Legends-Weltmeisterschaft 2011.
Community-Unterstützung und Zukunftsaussichten für Phreak
Obwohl es in der Community zu viele toxische Spieler gibt, gibt es zum Glück auch viele, die in der Realität verankert sind. Die Nachricht verbreitete sich schnell in den sozialen Medien, wo Spieler und Fans Phreak bei seiner Entscheidung unterstützten und diejenigen kritisierten, die den ehemaligen Kommentator belästigten.
Quelle: www.bing.com



