Valve-Chef Gabe Newell ordnet an, vor Gericht zu erscheinen
Gabe Newell von Valve wurde im Rahmen einer von Wolfire Games eingereichten Kartellklage dazu verurteilt, vor Gericht zu erscheinen. Die Klage, die 2021 gegen den Megakonzern eingereicht wurde, hat zu einem Antrag auf physische Anwesenheit von Newell vor Gericht geführt, obwohl er zuvor aus gesundheitlichen Gründen eine ferne Aussage beantragt hatte.
Newell äußerte seine gesundheitlichen Bedenken und beantragte eine eidesstattliche Aussage, aber Wolfire Games besteht darauf, dass es „nicht stichhaltige Beweise dafür gibt, dass bei ihm ein besonderes Risiko einer schweren Erkrankung besteht“ und möchte ihn persönlich dort haben.
Kartellklage von Wolfire Games
Wolfire Games hat eine Kartellklage gegen Valve eingereicht und behauptet, dass das Unternehmen 30 Prozent aller Verkäufe auf seiner PC-Plattform einstreicht, was ihrer Ansicht nach eine unfaire Ausbeutung von Herausgebern und Verbrauchern darstellt. Sie behaupten, dass Valve seine „Marktbeherrschung“ nutzt, um „bei fast jedem Verkauf, der über seinen Laden läuft, einen außerordentlich hohen Anteil zu erzielen“. »
Obwohl die ursprüngliche Klage im November 2021 abgewiesen wurde, konnte Wolfire Games im Mai 2022 eine weitere Beschwerde einreichen.
Valves Reaktion und Zukunftspläne
Valve hat kürzlich angedeutet, dass es noch keine Technologie gibt, um einen Handheld mit einem ausreichend kräftigen Leistungssprung auf den Markt zu bringen, was darauf hindeutet, dass ein Steam Deck 2.0 in absehbarer Zeit nicht in Sicht ist.
Im Gespräch mit Eurogamer besprachen die Ingenieure von Valve die Funktionen, die dem neuen Handheld-Modell hinzugefügt werden, die in der Originalversion nicht möglich waren. Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass es an mehreren Spieleprojekten arbeitet, die auf das aktuelle Leistungsniveau der Steam Deck-Hardware abzielen.
Quelle: www.eurogamer.net





