Wie man Feebas in Pokemon GO zu Milotic entwickelt
Seit seinem ersten Auftritt in Pokemon GO waren sich Trainer wahrscheinlich nicht sicher, wie sie Feebas zu Milotic entwickeln sollten. Denn neben der Voraussetzung, dass Sie eine bestimmte Anzahl an Bonbons benötigen, müssen Sie auch einen zusätzlichen Schritt abschließen.
Schauen wir uns also an, wie man Feebas weiterentwickelt, damit man seinen eigenen Milotic zu seinem Pokédex im Spiel hinzufügen kann.
Erhalten Sie alle 100 Feebas-Bonbons
Um Feebas in Pokémon zu Milotic zu entwickeln, müssen Sie 100 Feebas-Bonbons haben und 20 km mit Ihrem Feebas als Freund laufen.
Wenn Sie zu Ihrer Feebas-Übersichtsseite navigieren, sehen Sie unter der Option „Wachstum“ ein Dropdown-Feld mit der Aufschrift „Gemeinsam Abenteuer erleben, um sich weiterzuentwickeln“. Klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil und Sie sehen die Herausforderung „Gehen Sie 20 km mit Ihrem Freund“ sowie eine Anzeige, die die Distanz anzeigt, die Sie bisher mit Ihrem Freund zurückgelegt haben – falls vorhanden.
So machen Sie Feebas zu Ihrem Freund
Wenn Sie noch nie einen Begleiter in Pokémon GO ausgewählt haben, befolgen Sie die folgenden einfachen Schritte: Wählen Sie unten links in der Kartenansicht Ihr Trainersymbol aus. Tippen Sie auf der Registerkarte „ME“ auf die Schaltfläche „Companion“. Wählen Sie das Pokémon aus, das Sie als Begleiter haben möchten. Zurück in der Kartenansicht sehen Sie Ihren Begleiter neben Ihrem Trainersymbol.
Wenn Sie die 20 km mit Ihrem Feebas zurückgelegt haben und immer noch alle 100 Bonbons auf der Hand haben, wählen Sie einfach die Option „Evolve“. Wählen Sie dann „JA“ und Sie erhalten Ihren eigenen Milotic in Pokemon GO.
Weitere Tipps
Um über die Neuerungen im Spiel auf dem Laufenden zu bleiben, schauen Sie sich die aktuelle Spotlight Hour des Monats oder den Raid-Boss-Zeitplan an. Sie können sich auch das beste Moveset für Reshiram ansehen. Ansonsten schauen Sie sich hier bei GGRecon unsere Pokemon GO-Leitfäden-Homepage an, um noch mehr wichtige Informationen zu erhalten.
Quelle: www.ggrecon.com





