Laut GTA V-Analystendaten wurde GTA VI auf den PC zurückgedrängt, um den Umsatz zu maximieren

Grand Theft Auto VI: Warum bevorzugt Rockstar Konsolen zur Veröffentlichung?

Die jüngste Ankündigung von Rockstar, dass Grand Theft Auto (GTA) VI im Jahr 2025 auf PlayStation 5 und Xbox Series Allerdings ist diese über die Zeit verteilte Exit-Strategie nicht ohne Grund, wie wir sehen werden.

Rockstar-Release-Strategie

Laut der Videospielanalyseagentur PlayTracker hat Rockstar einen guten Grund, GTA VI zuerst auf Konsolen zu veröffentlichen und es dann für den PC zu optimieren. Tatsächlich ist es wahrscheinlich, dass GTA-Spieler einen „Double Dip“ betreiben, also denselben Titel sowohl auf der Konsole als auch auf dem PC kaufen, was den Umsatz von Rockstar und seiner Muttergesellschaft Take-Two Interactive Software, Inc. steigert.

PlayTracker stellt fest, dass 37,3 % der Exemplare von GTA V an Spieler verkauft wurden, die das Spiel bereits auf anderen Plattformen besaßen, was es zum „Double-Dip“-Spiel unter den beliebten Titeln macht.

Steam macht 21 % der GTA V-Verkäufe aus, während Xbox 360 und Xbox One zusammen 45 % ausmachen und PlayStation 3 und PlayStation 4 insgesamt 34 % der verkauften Exemplare ausmachen.

Ein finanzieller Erfolg

Daher ist die Entscheidung von Rockstar, seine Spiele zuerst auf Konsolen zu veröffentlichen, eindeutig ein finanzieller Erfolg, da die Einnahmen dank der Käufe mehrerer Spieler Milliarden von Dollar erreichen.

Ein ähnlicher Ansatz bei anderen Spielen

Red Dead Redemption (RDR) 2 verfolgte einen ähnlichen Ansatz und erschien zunächst auf Konsolen, dann auf PC und Stadia. Diese Strategie zahlte sich auch mit großem Erfolg aus, als das Spiel auf Steam verfügbar war.

Abschluss

Daher ist es sinnvoll, dass Rockstar eine über die Zeit verteilte Veröffentlichungsstrategie verwendet, um seine Spiele für jede Plattform zu optimieren und den Umsatz zu maximieren. Es ist wahrscheinlich, dass GTA VI einen ähnlichen Weg einschlagen und den finanziellen Erfolg der Franchise fortsetzen wird.

Quelle: www.notebookcheck.net