WoW-Spieler rebellieren in der Season of Discovery gegen „dumm OP“-Paladine

Der Paradigmenwechsel in World of Warcraft: Season of Discovery

Die Saison der Entdeckungen brachte viele Änderungen im klassischen Azeroth mit sich, insbesondere bei den Klassen. Doch einige Spieler glauben, dass die Paladine zu mächtig geworden sind, was Angst und Kritik hervorruft.

Was Sie wissen müssen ist, dass Paladine in Classic WoW ausschließlich Allianzspielern zur Verfügung stehen. Im Standard-Vanilla/Classic-Build stellte dies kein großes Problem dar, da das Horde-Äquivalent der Schamanen möglicherweise eine stärkere Kraft darstellt. Aber die Saison der Entdeckungen hat alles verändert.

Die deutliche Stärkung der Paladine

In der Saison der Entdeckungen erhielt die Klasse dank des Runengravursystems erhebliche Verbesserungen ihrer Grundfähigkeiten. Dazu gehören Fähigkeiten und passive Buffs, die Paladine normalerweise erst in zwei oder drei weiteren Erweiterungen sehen würden.

Einige Spieler sind der Meinung, dass dies zu weit geht, und haben in den sozialen Medien ihren Unmut über den als unfair empfundenen Klassenvorteil geäußert.

Debatten unter WoW-Spielern

Ein Spieler teilte auf Reddit seine Unzufriedenheit mit der überwältigenden Macht des Paladins auf Stufe 25 in dieser ersten Phase. Viele teilen seine Bedenken hinsichtlich der großen Vielfalt an Hilfskräften, über die der Paladin in PvP-Situationen verfügt.

Viele sind sich einig, dass einige Klassen gegenüber anderen gestärkt wurden. Jäger mussten deutliche Einbußen in ihren Fähigkeiten hinnehmen, nachdem sie alleine in Gruppeninhalten problemlos vorankommen konnten, und Paladine könnten als nächstes an der Reihe sein, um Änderungen vorzunehmen. Eine Situation, die innerhalb der Gaming-Community lebhafte Debatten auslöst.

Quelle: www.dexerto.com