Die Yoga-Mission von GTA V: sinnlos, langweilig und eines der schlimmsten Dinge, die Rockstar Games je getan hat
Die Yoga-Mission von GTA V wird oft als eine der schlimmsten Missionen in der Geschichte der Videospiele bezeichnet. Dies ist eine erzwungene Mission, bei der der Spieler an einer langweiligen und schmerzhaften Yoga-Sitzung teilnehmen und die Controller manipulieren muss, um seinen Charakter dazu zu bringen, die richtige Haltung einzunehmen. Diese Mission, die ursprünglich für den Fortschritt in der Hauptgeschichte obligatorisch war, wird mittlerweile für viele Spieler als Quelle der Frustration angesehen.
Eine unpopuläre Mission
Viele Fans halten Michaels Yoga-Mission nicht nur für langweilig, sondern auch für sinnlos. Manche gehen sogar so weit, es als die schlechteste Mission in der Geschichte der Videospiele zu bezeichnen. Sogar Michaels Schauspieler Ned Luke drückte seine Frustration über diese Mission aus und nannte die Aufnahme dieser Szene „urkomisch“.
Während GTA V weitere kontroverse Missionen beinhaltet, darunter Trevors kurze Erfahrung als Kranführer, bleibt die Yoga-Mission tief in den Köpfen der Spieler verankert. Missionen, an denen Michaels Familie beteiligt ist, werden ebenfalls verunglimpft, aber zumindest ist diese nicht so langwierig und ermüdend wie andere.
Die Zukunft von GTA
Wir hoffen, dass Missionen wie diese im nächsten Teil, GTA VI, unterhaltsamer werden. Es ist auch wünschenswert, dass sie sich sinnvoller auf die Hauptgeschichte oder Nebeninhalte beziehen.
Quelle: www.gamingbible.com





