The Elder Scrolls Online übertrifft Genshin Impact in Sachen Lootbox-Bekanntheit

In der Werbung für Videospiele werden Loyboxen oft außer Acht gelassen

Heutzutage werden Lootboxen und In-App-Käufe in Videospielen immer häufiger eingesetzt. Eine aktuelle Studie ergab jedoch, dass Social-Media-Anzeigen diese Funktionen häufig außer Acht lassen. In der Werbung für The Elder Scrolls Online waren die Lootboxen transparent, während viele andere, wie Genshin Impact, sie überhaupt nicht erwähnten.

Es sind klare und sichtbare Warnungen erforderlich

In der Social-Media-Werbung für Online-Spiele werden Lootboxen oder In-App-Käufe oft nicht erwähnt. In Europa hat eine Studie dieses Versäumnis hervorgehoben und die Nichteinhaltung bestehender Richtlinien hervorgehoben. In Großbritannien hat die Werberegulierungsbehörde aus diesem Grund bereits mehrere Anzeigen gerügt.

Diese Studie beleuchtet ein beträchtliches Publikum, das sich der in Spielen angebotenen Mikrotransaktionen nicht bewusst ist.

Das Vorhandensein von Lootboxen muss deutlicher gekennzeichnet werden

Der Studie zufolge bedarf es klarer und sichtbarer Warnhinweise, um Verbraucher über Lootboxen und In-App-Käufe in Videospielen zu informieren. Ein Vorschlag besteht darin, das PEGI-Etikett und die Altersfreigabeinformationen der Lootboxen mindestens fünf Sekunden lang anzuzeigen, ähnlich wie es große Videospielunternehmen mit Trailern tun.

Dennoch wird das Risiko, die Behörden zu verärgern, Unternehmen wahrscheinlich nicht davon abhalten, In-App-Käufe zu nutzen.

Quelle: www.bing.com