Das Ende des Besitzes von Videospielen?
Stellen Sie sich vor, Sie wären im Jahr 2045 und möchten Ihren Lieben Ihr Lieblingsspiel des Jahres 2023, Alan Wake 2, vorstellen. Sie nehmen Ihre treue PlayStation 5 heraus, stellen jedoch fest, dass das Spiel nicht mehr installiert ist und der PlayStation Store diese Konsole nicht mehr unterstützt. Das Spiel war auch nicht in der physischen Version erhältlich. Das ist es, was die Spieler im Zeitalter der Dematerialisierung erwartet.
Seit mehreren Jahren steigen die Verkäufe entmaterialisierter Videospiele weiter an, während die Verlage darauf bestehen, dass die Zukunft der Videospielbranche im Abonnementmarkt liegt. Dies bedeutet jedoch, dass die Spieler die Idee akzeptieren, die Spiele nicht tatsächlich zu besitzen.
Der Start von Prince of Persia: The Lost Crown und neue Angebote von Ubisoft
Diese Woche erschien Prince of Persia: The Lost Crown und erhielt unglaubliche Resonanz. Ubisoft hat aber auch einen neuen Abonnementdienst namens Ubisoft+ mit überarbeiteten Angeboten eingeführt. Philippe Tremblay, Direktor für Abonnements bei Ubisoft, sagte, Spieler müssten lernen, ohne den Besitz ihrer Spiele zu leben.
Diese Aussagen geben Anlass zur Sorge hinsichtlich des Verlusts des Eigentums an Videospielen sowie der Erhaltung des Spielerlebnisses. Welche Konsequenzen ergeben sich für Verbraucher und Spieleentwickler?
Spot On: eine Diskussion über die Entwicklung des Abonnementmodells in der Videospielbranche
Jede Woche berichtet die Spot On-Show, moderiert von Tamoor Hussain, Chefredakteur von GameSpot, und Lucy James, leitende Produzentin, über die neuesten Nachrichten aus der Videospielwelt. Im Gegensatz zu den meisten Sendungen dieser Art befasst sich Spot On eingehend mit einem bestimmten Thema, anstatt nur die Nachrichten zusammenzufassen. Diese Woche diskutieren Tam und Lucy über das sich entwickelnde Abonnementmodell in der Videospielbranche sowie die wachsenden Bedenken hinsichtlich des Besitzes und der Aufbewahrung von Videospielen.
Quelle: www.gamespot.com





