Eine gelungene Neugestaltung
Die vollständige Neuveröffentlichung des Spiels Trace Memory und seiner Fortsetzung Another Code R: Journey Into Lost Memories mit dem Titel Another Code: Recollection brachte viele bedeutende Änderungen mit sich. Die Entwickler Arc System Works haben diese Nischen-Abenteuer-Puzzlespiele mit einer Third-Person-Perspektive, überarbeiteter Erkundung und einer überarbeiteten Handlung modernisiert. Diese ehrgeizige Initiative zeigt das Engagement der Entwickler für die Serie und hat diesen wenig bekannten Titeln ein neues Gesicht gegeben.
Eine fesselnde neue Perspektive
Die Neugestaltung zweier Spiele in einem sorgt für ein fesselndes Spielerlebnis und bietet vollständig erforschbare dreidimensionale Umgebungen und eine fesselnde Geschichte. Die Hauptfigur, Ashley Mizuki Robins, ist besonders liebenswert, was die Erzählung von „Another Code: Recollection“ enorm voranbringt.
Trotz dieses großen Erfolgs erweist sich das Mysterium rund um Ashleys Geschichte als vorhersehbar und die Handlung basiert zu sehr auf bequemen Amnesie-Klischees, was der Qualität des Spiels insgesamt schadet.
Enttäuschende Herausforderungen
Der Hauptfehler dieser Neuveröffentlichung liegt im Design der Rätsel. Obwohl das Spiel über ein integriertes Hinweissystem verfügt, beschränken sich die Rätsel oft auf Quests zum Finden von Gegenständen oder auf Schnellversuchen, die beim Spieler Lust auf mehr machen können. Obwohl dieses Hilfesystem vorhanden ist, wird seine Relevanz durch die Einfachheit der angebotenen Rätsel geschmälert.
Glücklicherweise glänzt Another Code: Recollection mit seiner beeindruckenden Atmosphäre und den Settings, die es schaffen, den Spieler vollständig in das Spielerlebnis einzutauchen. Die Erkundung der Orte, die Geräuschkulisse und die gut umgesetzten Szenen tragen alle dazu bei, ein attraktives und vollständiges Erlebnis zu bieten Spiel.
Quelle: www.ign.com





