Entdecken Sie Dragon’s Dogma 2: Exklusivinterview mit Hideaki Itsuno von Capcom

Entdecken Sie das exklusive Interview mit dem berühmten Entwickler, der für die größten Spiele von Capcom verantwortlich ist.

Die Entstehung von Dragon’s Dogma 2

In diesem Interview reflektiert der renommierte Entwickler seine Anfänge bei Capcom und seinen beeindruckenden Werdegang mit dem Unternehmen, dessen Karriere sich über fast drei Jahrzehnte erstreckt. Hideaki Itsuno hat als Planer, Produzent, Berater und Regisseur an einigen der größten Spiele von Capcom gearbeitet. Während unseres Besuchs bei Capcom in Osaka hatten wir die Gelegenheit, mit ihm über Dragon’s Dogma 2, die Besonderheiten dieses Spiels, die Lehren aus dem ersten Spiel und seine allgemeine Vision für diese Fortsetzung zu sprechen.

Dragon’s Dogma 2 Vision

Laut Itsuno entwickelt sich Dragon’s Dogma 2 zu einem actiongeladenen Open-World-Erlebnis. Dieses Action-Rollenspiel bietet Einzelspieler-Gameplay, beinhaltet aber auch Mehrspieler-Elemente und bietet so ein echtes Gruppenspielerlebnis, wenn man alleine spielt. Das Spiel umfasst Charaktere, sogenannte Pawns, die den Protagonisten begleiten. Außerdem ist es möglich, eine Gruppe von vier Spielern zu bilden, indem man sich zwei von anderen Spielern online erstellte Charaktere ausleiht.

Innovationen und Einflüsse

Itsuno geht auch auf die Ambitionen des ersten Spiels ein und erklärt, dass Dragon’s Dogma darauf ausgelegt sei, ein RPG-Erlebnis ohne die üblichen Einschränkungen zu bieten. Dank seiner offensichtlichen Erfahrungen mit Kampfspielen ist es ihm gelungen, spannende Action-Elemente zu integrieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sich das Spiel reibungslos und unterhaltsam anfühlt.

Bedauert das erste Spiel und die vorgenommenen Verbesserungen

Auf die Frage, ob er bestimmte Dinge im ersten Dragon’s Dogma gerne anders gemacht hätte, verriet Itsuno einige Elemente, die damals nicht hätten umgesetzt werden können, wie zum Beispiel die Darstellung des Furiosen, die für die PlayStation zu schwer gewesen wäre 3. Mit technologischen Fortschritten und neuen Online-Funktionen wird Dragon’s Dogma 2 jedoch ermöglichen, diese Aspekte voll auszuschöpfen.

Auf dem Weg zu einer erfolgreichen Vision

Abschließend sagt Itsuno, dass Dragon’s Dogma 2 seiner ursprünglichen Vision im Vergleich zum ersten Spiel näher kommt. Er erklärt, dass sein Ziel nicht darin bestand, eine unendlich große Welt zu erschaffen, sondern vielmehr eine, die den Spielern Spaß macht und sie fesselt.

Zusammenfassend ermöglichte uns dieses Interview, den kreativen Prozess hinter Dragon’s Dogma 2 besser zu verstehen und in die aufregende Welt der Videospielentwicklung einzutauchen.

Quelle: www.ign.com