Die Herstellungsgeheimnisse des Yakuza-Videospiels wurden von seinem Hauptdesigner enthüllt
Enthüllung von Details über Yakuzas wichtigsten Designer
Masayoshi Yokoyama ist einer der Hauptdesigner der äußerst beliebten Spiele der „Yakuza“-Reihe.
Die „Yakuza“-Gangsterspiele gelten seit langem als japanischer „Grand Theft Auto“. Allerdings lehnt Masayoshi Yokoyama, einer der Hauptdesigner der Spiele, einen solchen Vergleich ab. Ihm zufolge ist die „Yakuza“-Reihe ein völlig anderes Spiel als GTA, mit einem entgegengesetzten Ansatz.
Erklären Sie die Hauptunterschiede zwischen der „Yakuza“-Reihe und „Grand Theft Auto“
Yokoyama erklärt, dass Spiele der „Yakuza“-Reihe im Gegensatz zu GTA den Spielern nicht erlauben, Menschen direkt zu schlagen. Alle Kämpfe beginnen mit einer Provokation des Gegners. Yokoyama stellt außerdem klar, dass der Held der Serie niemals Frauen schlägt, und betont, dass dies eine absolute Regel sei.
Er weist darauf hin, dass das Beat-em-up-Rollenspiel-Franchise die Geschichten großherziger, tätowierter Yakuza erzählt, die gegen kleine Schlägertypen und ihre skrupellosen Bosse kämpfen, vor allem aber gegen ihre Vergangenheit.
Gedanken zum Einfluss von Gewaltspielen auf die Gesellschaft
Yokoyama hinterfragt den Einfluss von Gewaltspielen auf die Gesellschaft, insbesondere nachdem er im Fernsehen Massenerschießungen gesehen hat. Er glaubt, dass man bei der Entwicklung von Spielen, die Gewalt oder Handlungsstränge über die Yakuza enthalten, unbedingt über die Auswirkungen nachdenken muss, die dies auf die Spieler haben kann.
Nach 21 Millionen verkauften Exemplaren und 70 % der Verkäufe außerhalb Japans wurde die Serie ein großer Erfolg auf den westlichen Märkten. Allerdings erklärt Yokoyama, dass das Wort „Yakuza“ aus dem internationalen Titel der letzten Folge entfernt wurde, um den Verkauf in Japan anzukurbeln, wo der Begriff tabu geworden ist.
Quelle: www.bing.com





