Spielmanipulationsskandal in der League of Legends Ultraliga
Zwei League of Legends-Spieler wurden verdächtigt, ein Ultraliga-Spiel manipuliert zu haben, doch Riot Games hat sie nach einer gründlichen Untersuchung freigesprochen.
Verdacht auf Spielmanipulation
Zwei Spieler wurden während eines Spiels in einer der europäischen Regionalligen der Spielmanipulation bzw. Gewinnhandel, je nach Community, verdächtigt. Im Ultraliga-Wettbewerb zwischen Iron Wolves und Team ESCA traten zwei Spieler auf, die laut auf Reddit veröffentlichten Videos offenbar nicht auf den Sieg des Spiels spielten.
Das Spiel endete mit einem Sieg der Iron Wolves, allerdings zeigten die Mid-Laner und der Dschungel des Teams seltsame Verhaltensweisen, wie z. B. das Kämpfen ohne Einsatz ihrer Fähigkeiten und das Nichteinnehmen von Zielen.
Untersuchung der Liga und Riot Games
Die Liga gab kurz nach dem Spiel bekannt, dass sie in Zusammenarbeit mit Riot Games Verstöße gegen die Wettbewerbsintegrität im Spiel überprüfen werde. Iron Wolves veröffentlichten später eine Erklärung, in der sie das Verhalten der Spieler als „unprofessionell“ bezeichneten.
Entlastete Spieler
Die beiden Spieler Wen „kylin“ Zheng und Shuai „0din“ Wang wurden am 31. Januar von Riot Games in einer Erklärung der polnischen Liga von den Vorwürfen freigesprochen. „Die Untersuchung … ergab nicht genügend Beweise, um weitere Disziplinarmaßnahmen zu rechtfertigen“, heißt es in der Erklärung.
Die Spieler wurden aufgrund der Vorwürfe für zwei Spiele gesperrt und die Iron Wolves verpflichteten an ihrer Stelle zwei Ersatzspieler.
Community-Reaktionen
Trotz der Unschuld der Spieler sind viele Fans in der Liga weiterhin nicht von ihrer Unschuld überzeugt. Dieser Vorfall ist Teil einer Reihe von Spielmanipulationsskandalen in unteren E-Sport-Ligen.
Quelle: www.dexerto.com





