Activision und EA: eine bittere Wende für die Videospielgiganten
Glen Schofield, ehemaliger Entwickler von Ruf der Pflichtäußert seine Besorgnis über die aktuelle EntwicklungAktivierung Und Elektronische Künste (EA). In einem Beitrag auf LinkedIn hebt er die „bittere“ Situation der beiden Unternehmen hervor, die von großen Übernahmen geprägt ist: Microsoft kaufte Activision Blizzard für 68,7 Milliarden US-Dollar, während EA kurz vor der Übernahme durch ein Konsortium, zu dem auch der Saudi Public Investment Fund gehört, für 55 Milliarden US-Dollar steht.
- Glen Schofield arbeitete über sieben Jahre bei Electronic Arts. Er war Manager von Visceral Games, bekannt für das *Dead Space*-Franchise.
- 2009 war er Mitbegründer von Sledgehammer Games, das schnell von Activision übernommen wurde.
- Nachdem er Activision im Jahr 2018 verlassen hatte, gründete Schofield die Striking Distance Studios, bevor er 2023 das Unternehmen verließ.
- Er hofft, dass trotz der aktuellen Situation der Giganten neue Führungskräfte in der Videospielbranche entstehen.
Ein Richtungswechsel für die Videospielgiganten
Glen Schofield teilte seine Gedanken auf LinkedIn mit und diskutierte über die traurigen Entwicklungen bei Activision und EA. Nachdem er lange Zeit Schlüsselpositionen innehatte, beklagt er den Niedergang dieser Unternehmen, die die Branche seit mehr als 20 Jahren prägen. Schofield verbrachte jeweils fast ein Jahrzehnt und erinnerte sich nostalgisch an ihre goldenen Zeiten.
Die jüngste Übernahme durch EA könnte eine Verringerung des Einflusses des Unternehmens auf den Markt bedeuten, eine Situation, die an den Deal von Activision mit Microsoft erinnert. Schofield stellt fest, dass diese Veränderungen „mehr Auswirkungen haben, als er erwartet hatte“, und betont, dass diese Unternehmen Ausbildungsstätten und Möglichkeiten für Generationen von Entwicklern seien.
Eine Chance für die neue Generation
Trotz seiner Traurigkeit zeigt Glen Schofield nachdenklichen Optimismus. Er betont, dass die Schwierigkeiten, mit denen Activision und EA konfrontiert sind, neue Chancen für aufstrebende Studios und zukünftige Branchenführer eröffnen. „Es ist ein heikler Moment“, sagt er, „aber es besteht das Potenzial für andere, die Landschaft zu übernehmen und neu zu definieren.“
Abschließend hofft er, dass diese neuen Spieler in Talente investieren werden, so wie es Activision und EA in der Vergangenheit getan haben. Schofield erinnert uns daran, dass jede Generation von Verlegern unweigerlich mit Veränderungen konfrontiert ist und Raum für Innovation und Erneuerung in dieser dynamischen Branche schafft.
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