Activision hat kürzlich eine neue Funktion für seine mit Spannung erwartete Call of Duty: Black Ops 6 eingeführt, mit der die Spieler eine Wunschliste direkt aus der KillCam erstellen können. Wenn sie die von ihrem Attentäter besessenen Objekte sehen, können die Spieler jetzt Waffenpläne und Skins in ihre Liste der Wünsche hinzufügen, wodurch die Finanzlandschaft des Spiels weiter kompliziert wird. Erfahrung.
Eine Wunschliste in die Killcam integriert
Jedes Mal, wenn ein Spieler beseitigt wird, wird er die Möglichkeit haben, sie seiner Wunschliste hinzuzufügen, wenn er von einem Gegner mit einer Haut oder einer Waffe getötet wird, die er selbst hat. Diese Schaltfläche „Wishlist Blueprint“, die in der unteren rechten Ecke des Bildschirms sichtbar war, wurde zuvor im Beta der modernen Kriegsführung 2019 getestet, wurde jedoch vor der endgültigen Veröffentlichung entfernt, die Neugier und das Interesse an Fans geweckt.
Dieser innovative Ansatz zielt darauf ab, den Zugang zu Kosmetika zu erleichtern, die von Spielern geschätzt werden. Es erscheint jedoch auch als aggressive Marketingstrategie, die Werbung direkt in das Gameplay einfügt. Der Humor der Situation, der die Tatsache erinnert, dass die Spieler ihre Freunde bitten könnten, dieselbe Ausrüstung zu kaufen, die ihnen ihre Beseitigung einbrachte, unterstreicht sowohl die Bequemlichkeit als auch die Absurdität dieser Funktionalität.
Ein Wind der Unzufriedenheit
Die neue Funktion der Wunschliste ist nicht ohne Kontroversen. Die Spieler werden immer kritischer für Monetarisierungsmethoden wie das kürzlich organisierte Ereignis um Ninja Turtles, die erhebliche Ausgaben erforderten, um alle Bündel der Charaktere zu erhalten. Ebenso hat der Terminator T-800-Haut aufgrund seiner reduzierten Sichtbarkeit im Spiel Kritik erregt, was auf einen Vorteil für diejenigen hinweist.
Hinter diesem Wunsch, die Benutzererfahrung zu verbessern, besteht darin, eine kommerzielle Strategie zu verbergen, die auf die Erhöhung des Aktivitätseinkommens orientiert ist. Die Spieler beginnen, den Wert eines Spielerlebnisses zu überdenken, bei dem der Fortschritt direkt von Einkäufen im Spiel abhängt, ein Trend, der immer mehr wie eine Form von „Pay-to-Win“ aussieht.
Zur Normalisierung der Werbung in Videospielen
Die Implementierung der Wunschliste in der KillCam könnte nur einen ersten Schritt in Richtung einer weiteren Integration der Werbung in die Spiele darstellen. Die Bedenken liegen in der Möglichkeit, dass Activision Bots verwendet, um sicherzustellen, dass die Spieler immer mit wünschenswerten Gegenständen konfrontiert sind, die sie nicht haben. Dies könnte zu einem Spielerlebnis führen, bei dem die Spieler durch aufdringlichere Anzeigen ständig gefördert werden, wie die alten Praktiken wie die DLC der Bethesda Horse -Rüstung, die einen Aufruhr verursacht hatten.
Da diese neuen Monetarisierungsmethoden in der Welt der Videospiele verankert sind, ist es für die Spieler wichtig, über die Entwicklung dieser Trends wachsam zu bleiben. Obwohl die Idee einer Wunschliste am Anfang unschuldig erscheinen mag, ist es wahrscheinlich, dass sie zu immer aggressiven Ansätzen führt und so das Spielerlebnis in eine Reihe opportunistischer Anzeigen verwandelt.
Abschluss
Angesichts dieser Situation müssen die Spieler bereit sein, sich an diese neue Realität des Spielens anzupassen. Die Idee, dass in das Gameplay integrierte Anzeigen zur Norm werden, scheint unvermeidlich zu sein. Für diejenigen, die sich mit diesen Veränderungen nicht wohl fühlen, könnte es eine willkommene Alternative sein, andere Spiele zu versuchen.
Diese Nachrichten sollten Sie auch interessieren:
Lesungen: 0





