Peter Berg von Call of Duty: Die Kritik wird durch seine alten Aussagen wiederbelebt
In einem Interview aus dem Jahr 2013 bezeichnete Regisseur Peter Berg die Spieler von Kriegsspielen wie Call of Duty als „schwach“ und „erbärmlich“. Diese Aussage tauchte kürzlich wieder auf und löste heftige Diskussionen unter Fans der Serie aus. Berg, der eine für den 30. Juni 2028 geplante Verfilmung von Call of Duty vorbereitet, betonte die Bedeutung eines aktiven Lebensstils und seinen kritischen Blick auf die amerikanische Kultur.
- Peter Berg kritisiert Call of Duty-Spieler und nennt sie „schwach“. Sein Interview wurde in den letzten Tagen wiederentdeckt.
- Der Direktor drückte seine Bewunderung für die Navy SEALs aus und lobte ihre Arbeitsmoral. Damals sagte er, er würde es nur dulden, dass sie Videospiele spielten.
- Die Veröffentlichung des Call of Duty-Films ist für den 30. Juni 2028 geplant, mit einem Bekenntnis zur „menschlichen Authentizität“, so Produzent Rob Kostich.
- In den sozialen Medien wird Bergs Eignung für dieses Filmprojekt in Frage gestellt, wobei einige seine früheren Aussagen für problematisch halten.
Das Feedback zu seinen Kommentaren ist geteilt. Einige Internetnutzer argumentieren, dass diese Kommentare mehr als ein Jahrzehnt alt sind und dass sie sich seitdem weiterentwickelt haben könnten. Andere äußern jedoch Zweifel an seiner Fähigkeit, die Welt der Videospiele zu verstehen.
Kontroverse Aussagen zu einem umstrittenen Projekt
Bergs Interview, das von der Website ResetEra weitergegeben wurde, erinnert an einen Essay über moderne Kultur, in dem er die Tendenz kritisiert, alle Teilnehmer sportlich zu belohnen. Er geht sogar so weit zu sagen, dass es eine „schwache“ Einstellung sei, Stunden mit Videospielen zu verbringen. Damals wies er darauf hin, dass sich nur die Militärgemeinschaft vorbehaltlos diesen Spielen widmen könne, und betonte seine Bewunderung für deren Lebenskodex.
Obwohl einige Internetnutzer seine Kommentare einschränken, indem sie andeuten, dass sie nicht unbedingt seine aktuelle Meinung widerspiegeln, äußern andere Bedenken hinsichtlich seiner Fähigkeit, einen Film zu drehen, der auf einem Spiel basiert, das so viel Leidenschaft weckt. Viele Nutzer in den sozialen Medien sagen, dass es einem Regisseur mit einer solchen Vision für Spiele schwerfallen könnte, das Ausgangsmaterial zu respektieren, was sich auf die Qualität des Films auswirken könnte.
Der im letzten Jahr angekündigte Call of Duty-Film zielt darauf ab, die „menschliche Authentizität“ des Militäruniversums einzufangen und gleichzeitig ein großartiges visuelles Erlebnis zu versprechen. Trotz der Kritik scheinen Activision und Berg entschlossen zu sein, diese Adaption zum Leben zu erwecken. Eurogamer hat Bergs Agenten um einen zusätzlichen Kommentar zu seinen früheren Aussagen gebeten, es wurde jedoch noch keine Antwort gegeben.
Lesungen: 0





