Kind imitiert Call of Duty: Warzone wegen Mordes an seinem Vater

Ein 9-Jähriger wurde kürzlich wegen angeblichen Mordes an seinem Vater verhaftet, inspiriert durch das Spiel Call of Duty: Warzone.

Einzelheiten zum tragischen Vorfall

Berichte über die kürzliche Verhaftung eines 9-jährigen Jungen, der beschuldigt wird, seinen Vater getötet zu haben, zeigen, dass das Kind Call of Duty: Warzone nachahmte. Einzelheiten zum Tod eines Mannes aus Utah wurden bekannt, nachdem Fox 13 News Haftbefehle erhalten hatte.

Bei dem Vorfall, der sich erstmals am 19. Februar 2024 ereignete, waren Rettungskräfte am Tatort eines mutmaßlichen Selbstmords im Einsatz. Nach einer kurzen Untersuchung vor Ort wurde ein 9-jähriger Junge wegen angeblichen Mordes an seinem eigenen Vater festgenommen.

Spieldetails zu Call of Duty: Warzone

Die neu entdeckten Dokumente deuten darauf hin, dass der Junge angeblich von Call of Duty: Warzone inspiriert wurde, vor allem aufgrund der bei dem mutmaßlichen Mord verwendeten Waffen. Es wurden eine Pistole und ein Beil im Tomahawk-Stil gefunden.

Nach Angaben der Polizei spielte und schaute der Junge häufig Videoinhalte im Zusammenhang mit Warzone. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden waren das Opfer, ein 32-jähriger Mann, und sein Sohn früh in einem gemeinsamen Schlafzimmer in ihrem Haus mit acht Personen zu Bett gegangen. Später kam der Sohn des Opfers aus dem Zimmer und teilte den anderen Bewohnern mit, dass sein Vater blutete.

Die Schlussfolgerungen der Untersuchung

Am Tatort stellten die Ermittler fest, dass das Opfer in den Hinterkopf geschossen worden war und Schnittwunden an Kopf, Gesicht, Händen und Armen aufwies. In den Haftbefehlen hieß es, es handele sich bei den Schnittwunden um „Verteidigungswunden“.

Einsatzkräfte fanden eine entladene Pistole und das blutüberströmte Beil. Aus dem Haftbefehl geht hervor, dass der Junge „Verhaltensprobleme“ hatte und sich häufig Videoinhalte ansah und Videospiele spielte, die nicht für sein Alter geeignet waren.

Call of Duty: Warzone wurde als eines der Spiele erwähnt, die der Junge spielte und die „die gleichen Waffen enthalten, die bei dem Angriff gefunden und verwendet wurden, eine 9-mm-Glock-Pistole und einen Tomahawk“.

Die Behörden haben den Einsatz des Tomahawks bei dem Mord mit Call of Duty: Warzone in Verbindung gebracht. Im Haftbefehl heißt es, dass die im Smartphone und Tablet des Jungen enthaltenen Informationen genutzt werden, um festzustellen, „wie und/oder warum diese spezifischen Methoden und Waffen bei dem Mord eingesetzt wurden“.

Aufgrund des jungen Alters des Opfers und des mutmaßlichen Täters verzichten wir darauf, die Namen zu nennen.

Quelle: www.bing.com