Reifenmunition steckt in MW3 Warzone mit Notfall-Hotfix fest

Tyr erhält einen Nerf

Der gefürchtete Tyr wird nicht mehr so ​​furchterregend sein wie zuvor. Tatsächlich wurde die Snakeshot-Munition nur zehn Tage nach der Veröffentlichung von Warzone 3 deaktiviert. Keine verminten Korridore und abgesperrten Kommunikationswege mehr, die Spieler können endlich atmen.

Die Snakeshot-Munition bleibt im Arsenal des Büchsenmachers verfügbar, kann aber während der Spiele nicht mehr ausgerüstet werden. Dieser Notfall-Hotfix, der am 16. Dezember 2023 von Raven Software bereitgestellt wurde, soll es der Call of Duty-Community ermöglichen, „die Feiertage in Ruhe zu genießen“.

Positive Reaktionen

Die Warzone-Community begrüßte diese Entscheidung weitgehend. Spieler und sogar Content-Ersteller waren froh, dass Raven Software zugehört hat. Laut einigen Kommentaren auf Twitter hat die Abschwächung des Tyr tatsächlich dazu beigetragen, „das Vertrauen in die Community wiederherzustellen“.

Während einige immer noch Verbesserungen an anderen Waffen wie dem Sidewinder wünschen, ist die Mehrheit erfreut, Warzone endlich spielen zu können, ohne von den gefürchteten Handfeuerwaffen verdrängt zu werden.

Eine notwendige Änderung

Der Beginn der ersten Staffel von MW3 war von der repressiven Dominanz der Tyr geprägt, die das Entwicklerteam zum Eingreifen zwang. Auch wenn es weiterhin Probleme gibt, etwa beim Audio- und Skill-basierten Matchmaking, ist die Reaktionsfähigkeit von Raven Software an dieser Front ein Schritt in die richtige Richtung.

Während die Community weiterhin ihre Erwartungen an die Fortsetzung äußert, ist der Tyr-Nerf für viele Spieler sicherlich eine Erleichterung.

Quelle: www.bing.com