Der tatsächliche Einfluss gewalttätiger Videospiele auf Gewalt im wirklichen Leben
Lange Zeit herrschte die falsche Vorstellung, dass Gewalt in Videospielen zu Gewalt in der realen Welt führen könnte. Studien haben jedoch gezeigt, dass gewalttätige Videospiele tatsächlich die Gewalt in der realen Welt verringern, da Menschen ihre Wut lieber in ihren Spielen zum Ausdruck bringen, anstatt sie in der Realität zu manifestieren.
Fortnite: ein beliebtes Spiel bei Kindern
Der Cartoon-Stil von Fortnite macht es bei Kindern beliebt. Allerdings scheint diese Nachricht nicht die Ohren der britischen Armee erreicht zu haben, die versucht hat, Fortnite-Spieler zu rekrutieren.
Fortnite ist kein besonders gewalttätiges Videospiel. Obwohl Sie andere Spieler eliminieren müssen, hat es einen sehr animierten Kunststil.
Im Hauptmodus schlüpfen Sie in die Rolle eines farbenfrohen Charakters, der gegen 99 andere kämpft, um herauszufinden, wer als Letzter übrig bleibt. Obwohl Sie bei Ihrem Angriff Waffen, Messer und Raketenwerfer einsetzen können, ist der Realismus weit davon entfernt.
Die Kontroverse mit der Armee
Fortnite erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit, über 60 % der Spieler sind 24 Jahre und jünger. Aus diesem Grund waren die Leute schockiert, als auf dem offiziellen Twitter-Account der Armee bekannt gegeben wurde, dass es einen Livestream mit zwei beliebten Streamern geben würde, um für ihre neue Karte zu werben.
Yung Filly und Elz The Witch sollten in einem Match auf einer Insel im Militärstil gegeneinander antreten, die jüngere Spieler anlocken sollte.
Spieler können im Spiel benutzerdefinierte Karten erstellen. Es gibt jedoch bestimmte Regeln, die beachtet werden müssen.
Laut Eurogamer hat sich herausgestellt, dass es in einer der Regeln heißt: „Kommerzielle Inhalte und Sponsoren müssen alle oben genannten Inhaltsregeln sowie die Epic-Inhaltsrichtlinien einhalten und dürfen dies nicht.“ […] Förderung der Einberufung in die Armee. »
Die benutzerdefinierte Karte ist für Spieler noch nicht verfügbar und Epic Games hat erklärt, dass sie sich „in Moderation“ befindet.
Die Armee hat seitdem alle Beiträge zur Insel und zum Livestream gelöscht und die Situation nicht kommentiert.
Auch die Streamer haben ihre Beiträge gelöscht und es gibt keine Mitteilung darüber, ob die Live-Übertragung stattfinden wird oder nicht.
Quelle: www.bing.com




