Fortnite fügt Altersfreigaben zu von Benutzern erstellten Karten hinzu

Das berühmte Spiel Fortnite wird bald Altersbeschränkungen für einige seiner Inhalte einführen. Bisher richtete sich das Spiel mit seiner lustigen Seite und den Cartoon-Animationen hauptsächlich an Kinder. Epic Games, das Unternehmen hinter Fortnite, wird jedoch Altersfreigaben für alle In-Game-Inhalte einführen, unabhängig davon, ob sie von Spielern oder vom Unternehmen selbst erstellt wurden.

Altersfreigaben für alle Fortnite-Inhalte

Seit der Einführung des Unreal Editors für Fortnite im Mai 2023 und der Einführung der Version 2.0 des Kreativmodus charakterisiert Epic Games den aktuellen Stand des Spiels als Übergang zu einem „Multi-Game-Ökosystem“. Fortnite entwickelt sich in der Tat zusätzlich zu seinem legendären Spielmodus Battle Royale zu einer Plattform zur Spieleerstellung.

Daher wird Epic Games ab dem 16. Oktober das von der International Age Rating Coalition entwickelte System zur Verwaltung von Spielinhalten nutzen. Diese Entscheidung soll es Familien ermöglichen, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, auf welche Erlebnisse ihre Kinder zugreifen können.

Eine wichtige Änderung für den Wildschutz

Die Einführung von Altersfreigaben für Fortnite-Inhalte ist eine große Änderung für das Spiel bzw. für die entstehende Plattform. Dies schützt das Spiel vor der Möglichkeit, eine für Personen unter 18 Jahren verbotene Einstufung zu erhalten, insbesondere dank kreativer Karten.

Epic Games geht mit der Einführung dieser Altersfreigaben auf potenzielle Probleme ein, denn selbst wenn es bereits von Filmen oder anderen Spielen inspirierte Karten gibt, ist es wichtig, dass Eltern klar verstehen, worauf ihre Kinder in Fortnite zugreifen können.

Diese Initiative stellt daher eine wichtige Entwicklung für Fortnite dar, das darauf abzielt, ein für alle Altersgruppen geeignetes Erlebnis zu bieten und gleichzeitig seine spielerische Identität zu bewahren. Was hält dieses „Multi-Game-Ökosystem“ sonst noch für uns bereit? Die Zukunft wird es zeigen.

Quelle: www.ggrecon.com