Fortnite zurück auf iOS in Europa mit dem Epic Games Store

Fortnite kündigt nach vierjähriger Abwesenheit seine große Rückkehr zu iOS an!

Rückkehr von Fortnite zu iOS

Apple hat kürzlich angekündigt, dass es nun das Querladen von Anwendungen ermöglichen wird, um dem Digital Markets Act (DMA) zu entsprechen. In diesem Zusammenhang plant Epic Games die Wiedereinführung des Spiels auf iOS, beginnend mit einem Start in der EU.

Das DMA-Gesetz zielt darauf ab, Technologieunternehmen zu regulieren und den Wettbewerb zu fördern. Daher muss Apple nun die Installation von Anwendungen außerhalb des App Stores genehmigen, um diesem Gesetz zu entsprechen.

Apple hat sich lange gegen Sideloading gewehrt und argumentiert, dass es die Sicherheitsstandards der Plattform gefährden würde.

Entwicklung des Fortnite-Spiels

Trotz der Kritik von Tim Sweeney, CEO von Epic Games, an Apple markiert die Rückkehr von Fortnite zu iOS eine neue Ära für den digitalen Gaming-Markt. Das Spiel hat sich von einem Third-Person-Shooter zu einem umfassenden Portal für digitales Gaming entwickelt und bietet neben dem klassischen Battle-Royale-Modus Tausende von von Benutzern erstellten Spielen.

Der Epic Games Store, ein digitaler Storefront für PC-Spiele, der Entwicklern eine Umsatzbeteiligung von 13 % und einen anderen Ansatz für In-App-Käufe bietet, soll in der EU ebenfalls auf iOS eingeführt werden. Epic Games positioniert sich damit als Softwaremarkt der Zukunft.

Die Zukunft von Fortnite und dem digitalen Gaming-Markt

Die Rückkehr von Fortnite zu iOS unterstreicht das Engagement des Unternehmens, ein wichtiger Akteur in der Gaming-Branche zu bleiben und gleichzeitig sein Geschäft auszubauen.

Während der Kampf zwischen Epic Games und Apple um die App-Store-Gebühren weitergeht, markiert die Rückkehr von Fortnite zu iOS eine neue Ära für das Kultspiel und den digitalen Gaming-Markt im Allgemeinen.

Freust du dich auf die Rückkehr des Spiels oder hast du es einfach satt? Teilen Sie Ihre Meinung in Kommentaren mit oder beteiligen Sie sich an der Diskussion auf Twitter oder Facebook.

Quelle: www.bing.com