Nadeshot fordert CoD auf, sich für seine zukünftigen Skins von Fortnite inspirieren zu lassen

Das Call of Duty-Franchise befindet sich in einer Übergangsphase, die von wachsender Wut über ihre ästhetischen Kooperationen geprägt ist, wie 100T-Mitbegründer Nadeshot erläutert. Er kritisiert die Strategie der Serie, die der von Fortnite zu ähnlich sei, ohne jedoch die Essenz der Erfolge von Epic Games zu erfassen. Die geplante Veröffentlichung von Black Ops 7 am 14. November 2025 wirft Fragen über die Zukunft der Skins der Franchise auf.

Call of Duty wird wegen seiner Kooperationen kritisiert

Call of Duty sah sich in letzter Zeit viel Kritik im Zusammenhang mit seinen unerwarteten Skins aus der Zusammenarbeit mit Prominenten wie Seth Rogen und Nicki Minaj ausgesetzt. Diese mutigen Entscheidungen warfen Fragen zur Identität der Serie auf und veranlassten die Entwickler, diese umstrittene Richtung aufzugeben und sich auf Black Ops 7 zu konzentrieren.

Die Ankündigung, dass Operator- und Waffeninhalte aus Black Ops 6 nicht in das nächste Spiel übernommen werden, löste eine gewisse Erleichterung aus. Die Entwickler sind auf der Suche nach einer Authentizität, die das Call of Duty-Universum wirklich repräsentiert und gleichzeitig die Gaming-Community besänftigt.

Eine Crossover-Strategie, die weiterentwickelt werden muss

In einem Livestream im Oktober wies Nadeshot darauf hin, dass es Call of Duty nicht gelungen sei, sinnvolle Kooperationen zu entwickeln. Ihm zufolge versuchte die Serie, Fortnite ohne wirkliches Nachdenken zu imitieren, was zu Entscheidungen führte, die die Spieler als vom Universum der Spiele abgekoppelt empfanden. Er kritisiert insbesondere die Tendenz von Skins, sich an Themen rund um die Cannabiskultur zu orientieren, da dies nicht zur Community als Ganzes passt.

„Jedes Mal, wenn ich Operator-Pakete sehe, kommt es mir so vor, als ob die Aufnahme bestimmter Charaktere fast zufällig erfolgte“, sagte Nadeshot und betonte das Fehlen einer klaren Strategie hinter diesen Entscheidungen.

Der Schatten von Fortnite und seine Auswirkungen auf Call of Duty

Nadeshot verglich den Ansatz von Call of Duty mit dem von Fortnite und stellte fest, dass der Erfolg von Letzterem auf Kooperationsoptionen beruht, die ein breites Spektrum an Altersgruppen erreichen. Er nannte vielfältige Partnerschaften, die von LEGOs bis hin zu legendären Franchises reichten und es Fortnite ermöglichten, eine einzigartige Verbindung zu seinen Spielern aufzubauen.

Die Call of Duty-Reihe hingegen wird als spät in dieser kollaborativen Dynamik wahrgenommen, ohne derart attraktive und vielfältige Angebote zu bieten. Dies wirft Fragen über die zukünftige Ausrichtung des Franchise auf, während Black Ops 7 seiner Veröffentlichung näher rückt.

Eine ungewisse Zukunft für Black Ops 7

Da Black Ops 7 am 14. November 2025 erscheinen soll, ist die Vorfreude darauf spürbar, wie Activision mit der Kritik umgehen und sich neu erfinden wird. Fans hoffen, dass dieses neue Werk aus den Fehlern der Vergangenheit lernt, um authentischere und strategisch durchdachtere Spielerlebnisse zu bieten.

Es wird interessant sein zu sehen, wie Activision auf diese Erwartungen reagiert und ob es dem Franchise gelingt, seinen Ansatz für Kooperationen neu zu definieren, um seine Spielerbasis erneut anzusprechen. Die Zukunft von Call of Duty scheint daher eine Reise voller Fallstricke, aber auch Chancen zu sein, die die Landschaft der Ego-Shooter-Spiele neu definieren könnte.

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