Die Heuchelei von Polygon wird im Genshin Impact-Artikel enthüllt

Die Doppelmoral westlicher Videospielseiten wie Polygon wird einmal mehr hervorgehoben. Trotz ihres Anspruchs auf Toleranz gegenüber männlicher sexueller Attraktivität haben diese Websites oft die sexuelle Attraktivität von Frauen verurteilt. Ein aktueller Artikel über Genshin Impact veranschaulicht diese Doppelmoral perfekt.

Inkonsistente Zensur

Das neueste Update von Genshin Impact führte die Unterwasserdurchquerung sowie einen Wassereffekt ein, der jeden unbescheidenen Blick auf weibliche Charaktere verhindert. Diese unerwartete Zensur betrifft auch männliche Charaktere, die Hosen tragen. Eine solche inkonsistente Behandlung zeigt deutlich diese Voreingenommenheit.

Ein aufschlussreicher Unterschied in der Behandlung

Schon der Titel des Genshin Impact-Artikels sagt Bände über diese Voreingenommenheit. Wenn es um die sexuelle Attraktivität von Männern geht, gehen Autoren positiv an das Thema heran und gehen manchmal sogar so weit, fiktive Charaktere zu „objektivieren“. Wenn das Gleiche dagegen mit weiblichen Charakteren gemacht wird, wird es von diesen selbsternannten „progressiven“ Individuen als abstoßend verurteilt.

Bekannte Heuchelei

Dies ist nicht das erste Mal, dass Websites, die ihre eigenen Ideen verteidigen, eine solche Voreingenommenheit und Heuchelei an den Tag legen. Ihre Taten wurden immer wieder lächerlich gemacht. Es ist wichtig, diese Doppelmoral anzuerkennen und die Integrität dieser Websites, die behaupten, fortschrittlich oder inklusiv zu sein, in Frage zu stellen.

Ein Aufruf zu Fairness und Konsequenz

Es ist von größter Bedeutung, faire und einheitliche Behandlungsstandards für die Darstellung männlicher und weiblicher Charaktere einzuführen. Nur dann können Diskussionen über sexuelle Attraktivität in Videospielen objektiv und egalitär angegangen werden.

Quelle: gameishard.gg