KI in Honkai: Star Rail – Entwickler sprechen

Genshin Impact Entwickler sprechen über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Honkai: Star Rail

Künstliche Intelligenz ist ein heißes Thema, aber wie sieht es mit Videospielen aus? Das Studio miHoYo, das hinter Genshin Impact steht, hat in einem Interview mit IGN erklärt, wie sie in ihrem neuesten Spiel Honkai: Star Rail mit KI umgehen.

Die Entwickler kommentierten: “Unser Team widmet der KI viel Aufmerksamkeit, insbesondere ihren Auswirkungen auf die Spieleindustrie. Tatsächlich haben wir bereits einige neueste KI-Technologien in Honkai: Star Rail integriert. Diese Techniken wurden implementiert, um die Gesichtszüge und Verhaltensmuster von Charakteren zu verbessern und das immersive Spielerlebnis mit einer insgesamt natürlicheren Darstellung zu verbessern.”

Das Spiel Honkai: Star Rail ist derzeit für PC-, Android- und iOS-Mobiltelefone verfügbar und hat bereits 20 Millionen Downloads überschritten.

KI-Anwendungen in Honkai

miHoYo hat derzeit einige KI-Integrationen nicht in Betracht gezogen, die in Zukunft implementiert werden könnten, wie z. B. die Möglichkeit, KI-generierte narrative Inhalte hinzuzufügen. “Dabei haben wir auch festgestellt, dass die aktuelle Anwendung von KI noch eingeschränkt ist. Es ist eher eine ‘Cherry on the Top’-Technik, um das zu ergänzen, was wir bereits hatten, anstatt Probleme grundlegend von Grund auf zu lösen. Wir konzentrieren uns auf die und Entwicklung von KI, um eine robustere Implementierung in der Zukunft zu finden.”

Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob es eine Art Crossover mit Genshin Impact geben wird, aber das Studio plant, Honkai: Star Rail als langfristiges Produkt zu entwickeln. Es wird in Zukunft größere Updates und mehr Inhalte geben, was angesichts der Art des Projekts (Game as a Service) selbstverständlich sein sollte.

“Unser Team widmet der KI viel Aufmerksamkeit.”

Die Verwendung von KI im Gaming zeigt, wie technologische Fortschritte die Industrie verändern können. miHoYo erkennt die Bedeutung der KI und wird weiterhin daran arbeiten, eine robustere Implementierung in der Zukunft zu finden.

Quelle: IGN.