Werbung für Online-Spiele vergisst oft die Erwähnung von In-App-Käufen und „Lootboxen“
Uninformative Werbung
In-Game-Käufe, die immer häufiger vorkommen, fehlen oft in Videospielanzeigen in sozialen Medien. Eine aktuelle Studie weist auf dieses Versäumnis hin, insbesondere bei sehr beliebten Spielen wie Genshin Impact.
Allerdings verlangen die Vorschriften in Europa die Offenlegung dieser Aspekte von Spielen, anders als in den Vereinigten Staaten, wo eine solche Verpflichtung nicht besteht.
Ein Mangel an Transparenz
Eine aktuelle europäische Studie ergab, dass in den meisten Werbeanzeigen für Online-Spiele „Lootboxen“ und In-App-Käufe nicht erwähnt werden. Eine Situation, die für die Regulierungsbehörden des Sektors ein Problem darstellt.
Dieser Mangel an Informationen betrifft auch das sehr beliebte Genshin Impact, während The Elder Scrolls Online vorbildliche Transparenz beweist, indem es In-Game-Käufe und „Lootboxen“ in allen Werbeanzeigen deutlich erwähnt.
Zu ergreifende Schritte
Um dem entgegenzuwirken, fordern Experten eine klarere und explizitere Offenlegung von In-Game-Käufen und Lootboxen in der Werbung. Es wird empfohlen, diese Informationen mindestens fünf Sekunden lang anzuzeigen, um eine vollständige und transparente Information für potenzielle Spieler zu gewährleisten.
Doch selbst wenn diese Maßnahmen in allen Ländern verbindlich werden, besteht für Unternehmen immer noch ein starker finanzieller Anreiz, den Zorn der Behörden für In-Game-Käufe auf sich zu nehmen.
Quelle: www.bing.com





