Skandal in Singapur: Mann wegen sexueller Nötigung einer jungen Frau während einer Cosplay-Veranstaltung zu 5 Wochen Gefängnis verurteilt
Inakzeptables Verhalten
Ein 41-jähriger Mann wurde kürzlich in Singapur zu fünf Wochen Gefängnis verurteilt, weil er eine junge Frau während einer Veranstaltung zum Handyspiel Genshin Impact sexuell missbraucht hatte. Der Mann bekannte sich schuldig, kriminelle Gewalt angewendet zu haben, um die Bescheidenheit des Opfers zu verletzen, und ließ während der Urteilsverkündung auch zwei weitere Anklagepunkte fallen.
Schockierendes Verhalten
Der Angeklagte wurde in Begleitung seiner Frau und seines kleinen Kindes dabei erwischt, wie er sich während der Veranstaltung unanständig berührte. Während seine Familie vorübergehend nicht erreichbar war, folgte der Mann angeblich einem jungen Cosplayer, bevor er seine Genitalien an ihr rieb, ohne dass dieser es bemerkte.
Nachdem das Opfer von einem am Tatort anwesenden Freund über die Situation informiert worden war, kontaktierte es sofort die Organisatoren der Veranstaltung und erstattete Anzeige bei den zuständigen Behörden, was einige Monate später zur Festnahme des Angreifers führte.
Ein beispielhafter Satz
Der Staatsanwalt forderte eine harte Haftstrafe und verwies auf das inakzeptable Verhalten des Angeklagten an einem überfüllten öffentlichen Ort. Die Verteidigung plädierte ihrerseits für ein milderes Strafmaß und betonte dabei das Bedauern und die Entschuldigung der verurteilten Person.
Letztendlich vertrat der Richter die Auffassung, dass die Schwere der Tat eine Gefängnisstrafe rechtfertige, erkannte jedoch das rasche Schuldeingeständnis des Angeklagten an. Letzterem hätten für solche Taten bis zu drei Jahre Gefängnis, verbunden mit einer Geldstrafe oder einer Prügelstrafe, gedroht.
Quelle: www.bing.com


